Allgemein

Daten ohne Schutz – Zuckerberg in Bedrängnis

Facebook-Daten für den US-Wahlkampf ausgewertet

Im März dieses Jahres berichteten die New York Times und The Guardian, dass Donald Trumps Wahlkampfteam die Firma Cambridge Analytica beauftragt hatte, Facebook-Daten zu sammeln, um das Wahlverhalten der Nutzer vorherzusehen und zu beeinflussen.

Das Datenanalyse-Unternehmen wurde 2013 vom konservativen Hedge Fond Manager Robert Mercer und dem späteren Trump-Wahlkampfstrategen Steve Bannon als Tochter der britischen Firma Strategic Communications Laboratory gegründet.

Mehr als 50 Millionen Facebook Nutzer waren laut den ersten Berichten vom Datenklau betroffen. Manche von ihnen hatten die Informationen freiwillig preisgegeben, als sie an einem Persönlichkeits-Test auf Facebook teilnahmen. Neuro-Wissenschaftler Aleksandr Kogan von der britischen Cambridge University entwickelte für diesen Test die „thisisyourdigitallife“-App, sie muss extra zu Facebook hinzugefügt werden, und die Nutzer erlauben damit den Zugriff auf ihre Daten.

„Psychologische Kriegsführung“ per App

Die App ermöglichte es Kogan jedoch, nicht nur die Daten von denjenigen abzugreifen, die den Test mitmachten, sondern auch die von deren Facebook-Freunden. Seinen Schatz verkaufte Kogan – und dabei brach er die Regeln von Facebook – an Cambridge Analytica.

Whistleblower Christopher Wylie (imago stock&people/Ben Stevens)

All das flog auf, weil Cambridge Analytica Mitbegründer Christopher Wylie nicht mehr, wie er sagte, zum „Werkzeug der psychologischen Kriegsführung“ beitragen wollte. Wylie berichtete allen großen US-Medien von dem Vorgehen der Firma:

„Wir investierten über eine Million Dollar. Das war also nicht billig, aber akzeptabel für die Menge an Daten. Wir bekamen die Informationen ungewöhnlich schnell, relativ billig, und sie waren von hoher Qualität. Wer die US-Wahlen beeinflussen will, kriegt da alles, was er braucht, aus einer Hand.“

Enormer Vertrauensbruch für zwei Milliarden Nutzer

Das war ein enormer Vertrauensbruch für die über zwei Milliarden Nutzer von Facebook und die Investoren. Der Aktienwert des Unternehmens fiel innerhalb weniger Tage um 18 Prozent und reduzierte damit dessen Marktwert um etwa 80 Milliarden Dollar. Der Hashtag #deletefacebook – „lösch Facebook“ – verbreitete sich. Obwohl laut einer Reuters-Umfrage nur rund vier Prozent der Nutzer sich tatsächlich von der Plattform verabschiedeten, wuchs der Druck auf Konzerngründer Mark Zuckerberg.

Er hatte schon 2011 im Streit mit dem Kartellamt besseren Datenschutz versprochen. Kritiker warfen ihm vor, dass er erstens das Versprechen nicht eingehalten hatte und zweitens nicht genug gegen den Facebook-Datenklau durch Cambridge Analytica und andere App-Entwickler tat. Und was tat Zuckerberg, um den Schaden zu kontrollieren? Er schwieg zunächst. Aber als der Druck auf seinen Unternehmen weiter wuchs, trat er eine Entschuldigungstour durch US-Medien an:

„Das war ein großer Vertrauensbruch, und es tut mir leid, dass es passiert ist. Wir haben die Verantwortung, die Daten der Menschen zu schützen. Wenn uns das nicht gelingt, verdienen wir es nicht, den Menschen zu dienen. Jetzt müssen wir müssen dafür sorgen, dass sich so was nicht wiederholt.“

Zuckerberg sieht sich Klageflut gegenüber

Zuckerberg versprach, von nun an mehr in Datenschutz zu investieren und zusätzliche Regulierungen zu entwickeln. Dafür bat er in einem Vox-Interview um Zeit:

„Es wird ein paar Jahre dauern, wenn es darum geht, die Probleme zu lösen und aus diesem Tief heraus zu kommen, denn wir haben in diesem Bereich bisher nicht genug investiert. Ich wünschte, ich könnte es in drei, sechs Monaten lösen, aber Fakt ist: Es wird eine Weile dauern.“

Das Bild zeigt den Vorstandschef von Facebook, Mark Zuckerberg, hier im Juni 2017 in Chicago. (dpa-Bildfunk / AP / Nam Y. Huh)

Derzeit wollen wenige Zuckerberg diese Zeit geben. Die US Kartellbehörde prüft, ob der Facebook-Chef ein Abkommen von 2011 gebrochen hat, in dem er versicherte, Daten nicht ohne Zustimmung der Nutzer weiter zu geben. Wäre das der Fall, droht dem Unternehmen eine Strafe von 40.000 Dollar für jede Verletzung der Auflage. Das kann bei 87 Millionen betroffenen Konten teuer werden.

Mehrere Dutzend Klagen wurden inzwischen gegen das Unternehmen eingereicht – von Privatpersonen, Bürgerrechts-Organisationen und Investment-Gruppen. Der Ruf nach neuer Führung an der Facebook-Spitze wird lauter. Mark Zuckerberg besitzt nicht nur fast 60 Prozent der stimmberechtigten Aktien. Er ist als Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer auch unkündbar.

Städte und Kommunen in Facebook-Aktien investiert

Scott Stringer hat als Rechnungsprüfer der Stadt New York aus der Pensionskasse der Stadt eine Milliarde Dollar in Facebook-Aktien investiert. Er fordert in einem CNBC-Interview eine neue Unternehmensführung:

„Ich vertrete Feuerwehrmänner, Lehrer und Polizisten. Wir glauben, wir brauchen mehr unabhängige Kontrolle, einen unabhängigen Vorstandsvorsitzenden und Direktoren, die sich mit Daten und Ethik auskennen. Dieser Skandal zeigt: Einnahmen sind in Gefahr, die Regulierungen, die Marke und vielleicht am wichtigsten: Unsere Demokratie ist bedroht.“

Selbst in Silicon Valley ist das einstige Wunderkind unter Beschuss. Apple-Chef Tim Cook sagt auf die Frage, was er an Zuckerbergs Stelle tun würde, nur, dass ihm so etwas nie passieren würde.

Umfang des Daten-Skandals größer als angenommen

Anfang April muss Facebook zugeben, dass möglicherweise deutlich mehr Nutzer vom Cambridge Analytica Skandal betroffen sind als bisher angenommen, nämlich 87 Millionen. Diesmal stellt sich Zuckerberg den Reportern sofort. Er rechtfertigt wie schon häufig zuvor mit der idealistischen Facebook-Philosophie:

„Als wir angefangen haben, dachten wir nur daran, wie toll es wäre, Menschen zu verbinden, allen eine Stimme zu geben. Wir haben vermutlich nicht genug über die negativen Nutzungsmöglichkeiten nachgedacht.“

Facebook-Illustration auf dem Tablet im Schoß eines Nutzers. Viele werden dem Netzwerk wohl treu bleiben (picture alliance / dpa / Josef Horazny)

Dieses Argument dürfte angesichts des Umfangs der Vorwürfe nur noch echte Fans zufriedenstellen. Trotzdem glauben Experten nicht, dass die meisten Nutzer nun dem Sozialen Netzwerk den Rücken kehren. Gestützt wird diese Ansicht durch eine Infratest Dimap-Umfrage. Obwohl eine Mehrheit der befragten erwachsenen Internetnutzer Facebook und seiner Datenpolitik zutiefst misstraut, ergibt sich daraus kaum eine Veränderung im Online-Verhalten der Bürger, wie die ARD-Journalistin Ellen Ehni bei der Präsentation der Daten berichtete:

„Nur zwölf Prozent sagen, ich bin jetzt weniger auf Facebook unterwegs, und nur zwei Prozent haben tatsächlich ihr Profil gelöscht, sind also nicht mehr Facebook-Kunde und haben die Delete-Facebook-Aktion mitgemacht.“

Wie man ein professioneller Fotograf wird

Wie man ein professioneller Fotograf wird

Um den Beruf eines professionellen Fotografen zu ergreifen benötigt man in erster Linie zwei Dinge: Etwas Talent und den starken Willen, mehr als gut zu werden. Da die Kameras und auch die weitere Ausrüstung immer preisgünstiger werden gibt es auch mehr Fotografen. Die Herausforderung dabei ist aus der Zahl der Mitbewerber herauszustechen. Die wirklich guten Fotografen sind vor allem diejenigen, die ihr Handwerk gut beherrschen. Aus diesem Grund ist man gut beraten eine einschlägige Ausbildung zu absolvieren. Man muss heutzutage nicht mehr wissen wie man Filme entwickelt, aber es ist recht gut, das Grundlagenwissen der Fotografie von einer qualifizierten Person erklärt zu bekommen die weiß, wovon sie spricht.

Basisausbildung und praktische Erfahrung

Wer eine entsprechende Grundausbildung absolviert hat und auch über einige Zeit an praktischer Erfahrung verfügt, steht irgendwann vor der Entscheidung sich weiter zu spezialisieren. Als professioneller Fotograf ist es möglich in zahlreichen Bereichen Geld zu verdienen: In der Pressefotografie, der Landschaftsfotografie oder sogar der Hochzeits-fotografie. Zahlreiche bekannte Fotografen haben bei der Presse begonnen, weil sie in diesem Bereich die ersten Fotos an den Mann bringen konnten.

Möchte man im Bereich der Kunstfotografie tätig sein, empfiehlt es sich eine Menge an Talent mitbringen. Diesbezüglich ist es vorteilhaft, über gute Beziehungen zu verfügen und das vor allem zu Galeriebesitzern, die Ausstellungen planen und durchführen. Aber ganz gleich welchen Weg man einschlagen möchte, zunächst ist es ratsam, sich ein entsprechendes Portfolio aufzubauen. Denn wer eine hochwertige Arbeitsmappe bieten kann, wird auch eher an Aufträge herankommen.

Die hochwertige Ausrüstung und gute Kontakte

Ganz ohne Investments läuft es allerdings nicht: Ein professioneller Fotograf sollte über eine gute Ausrüstung verfügen. Potentielle Interessenten werden sehr schnell bemerken ob ein Amateur mit einer mittelmäßigen Ausrüstung ankommt oder ein Fotograf mit einer qualitativ hochwertigen Ausrüstung. Man sollte in diesem Bereich keinesfalls am falschen Ende einsparen.

Um sich in einem solchen Umfeld behaupten zu können, helfen nur gute Qualität und noch bessere Kontakte. Wer nur in der Provinz Portraits herstellen will und hier und ab und zu ein Hochzeitspaar ablichten möchte, wird es entsprechend schwer haben, sich  durchzusetzen. Aber auch im Bereich der Modefotografie wird stets guter Nachwuchs gebraucht. Beispiele für gelungene Bolder aus dem Modebereich finden Sie mit einem Klick auf den folgenden Link: Brautschuhe

Aufräumen mit der Vergangenheit – Negative digitalisieren lassen

Aufräumen mit der Vergangenheit – Negative digitalisieren lassen

 

Ein neuer Trend macht auf sich aufmerksam – die Digitalisierung ist zwar bereits seit einigen Jahren ein Thema, allerdings zeigt sich in letzter Zeit ein deutliches Hoch in diesem Bereich. Immer mehr Menschen möchten Platz sparen und fangen damit an, alte Bilder zu digitalisieren. Dazu gehört auch die Digitalisierung von Negativen.

 

Negative digitalisieren und Erinnerungen einfangen

 

Lange Zeit wurden die Negative gesammelt, falls man noch einmal auf die Idee kommen sollte, eines oder mehrere Bilder nachmachen zu lassen. In Zeiten der Digitalkameras hat sich dies inzwischen natürlich geändert. Heute ist es ganz selbstverständlich, dass die Fotos auf dem Computer gespeichert und zu schönen Fotoalben zusammengestellt werden. Dafür braucht es nicht mehr das stundenlange Sortieren und Einkleben in den Alben. Stattdessen geht es viel schneller. Aber was ist mit den Bildern aus früheren Zeiten? Oft schlummern hier wirklich schöne Erinnerungen, die gerade bei Festen für einen Lacher sorgen können. Daher ist Negative digitalisieren eine praktische Angelegenheit und kann heute auch aus der Hand gegeben werden, wenn Ihnen dazu die Zeit fehlt. Dennoch ist es empfehlenswert, die Negative vor dem Digitalisieren erst noch in aller Ruhe zu sortieren. Auch früher wurden schon sehr viele Bilder in mehrfacher Ausführung gemacht. Sortieren Sie bereits vorher aus, welche der Negative Sie nicht mehr benötigen, spart dies bei der Digitalisierung an Zeit, Aufwand und auch an Kosten.

 

Vorteile einer professionellen Digitalisierung von Negativen

 

In der Regel haben Negative oft schon einige Jahre auf den Schultern und daher stehen Sie vor der Problematik, wie Sie diese mit einer hohen Qualität digitalisieren können. Durch professionelle Unterstützung profitieren Sie von verschiedenen Vorteilen. So werden hier Programme eingesetzt, bei denen eine Bildoptimierung verwendet werden kann. Sind schwarze Bildränder zu sehen, lassen sich diese auf Wunsch entfernen. Auch an der Ausrichtung oder Orientierung der Negative kann noch etwas geändert werden. Vielleicht möchten Sie die Bilder doch noch einmal entwickeln lassen oder sie in einem Fotobuch verarbeiten. Dann ist es praktisch, wenn sie gleich die richtige Ausrichtung haben. Bei der Digitalisierung wird meist auf ein JPEG-Format zurückgegriffen. Dies kann gut von den verschiedenen Betriebssystemen gelesen werden.

Ganz nah dran: So knipsen Sie emotionale Sportbilder

Ganz nah dran: So knipsen Sie emotionale Sportbilder

Ganz nah dran: So knipsen Sie emotionale Sportbilder

soccer_competition_game_women_females_ball_sport_field-1233637.jpg!d

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Sport kommt es ganz automatisch zu ganz viel Action: Das macht das Fotografieren in diesem Bereich richtig interessant, zugleich aber auch ziemlich schwierig. Eine spannende Situation kann ganz schnell wieder vorbei sein, und der Fotograf geht mit mittelmäßigen Bildern nach Hause, statt die stärksten Szenen einzufangen. Dagegen gibt es neben der maximalen Aufmerksamkeit des eifrigen Bildermachers auch verschiedene technische Mittel!

 

Die gestochen scharfen Action-Bilder aus den Zeitungen, die so wunderbar emotional rüberkommen, sind natürlich unter Einsatz von Profi-Equipment entstanden, das durchaus fünfstellige Summen kostet. Kaum jemand hat so viel Geld für sein Hobby übrig, selbst dann, wenn das Fotografieren zu seinen größten Leidenschaften zählt. Darum gilt es, das Beste aus einer bestehenden Ausrüstung herauszuholen, auch wenn diese nur einen Bruchteil der Expertengeräte gekostet hat. Vor allem ist es absolut nötig, im Sportbereich auf kurze Belichtungszeiten zu setzen, denn die Ziele sind einfach zu mobil, um erst auf lange Ausleuchtung zu warten. Eine 1/500 Sekunde gilt in diesem Bereich als das Maximum, bei richtig schnellen Sportarten kann es gern auch 1/800 Sekunde sein. Nur ein Objektiv mit Bildstabilisator bewahrt Sie als Fotograf vor diesen Schnellschuss-Belichtungen. Der berühmte Sportfotograf Matthias Hangst arbeitet ganz sicher mit einem solchen hochwertigen Zubehörteil, um die akrobatischen Einlagen von Torwarten, Stürmern und Bodenturnern so gekonnt ins Bild zu bannen.

 

Bei konstanter Lichtsituation empfiehlt es sich, einen manuellen Weißabgleich durchzuführen: Dies gilt zum Beispiel für ein Event im Außenbereich unter strahlendblauem Himmel oder ein Hallenturnier mit gleichbleibender künstlicher Beleuchtung. Bei Flutlicht- und Hallenspielen lohnt es sich außerdem, auf eine Empfindlichkeit von mindestens ISO2000 zu setzen, falls die Kamera das hergibt. Ansonsten wird die Bildschärfe ziemlich leiden. Findet das zu fotografierende Sport-Ereignis an einem wechselhaften Tag im Außenbereich statt, so greifen Sie am besten auf den automatischen Weißabgleich zurück, da die Farbtemperatur sich ständig wieder ändert. Allerdings gibt es Kameras, die Schattenbilder stets sehr kühl darstellen und künstliche Beleuchtung allzu warm erscheinen lassen: In diesem Fall stellt der manuelle Weißabgleich doch wieder die bessere Wahl dar.

 

Nicht immer umgibt einen Sportler strahlende Helligkeit oder zumindest ein gewisses Quantum an Tageslicht. Einige Events finden in eher dämmriger Atmosphäre statt, vor allem dann, wenn es eher weniger um körperliche als vielmehr um geistige Aktivitäten geht. Dies ist zum Beispiel bei einem Schachturnier der Fall oder bei anderen intensiven kognitiven Auseinandersetzungen. Neil Stoddart, offizieller Fotograf von PokerStars, gehört zu den ganz Großen, wenn es darum geht, Emotionen in Bildern festzuhalten. In einer Sportart wie dem Pokerspiel, wo es den Teilnehmern gerade darum geht, Gefühle so gut es geht aus der eigenen Mimik zu verbannen, ist dieser Umstand natürlich ganz besonders bemerkenswert! Ein absolutes Muss beim Fotografieren in eher düsteren Räumen ist es natürlich, die Kamera so gut wie möglich zu stabilisieren, damit die Aufnahmen nicht verwackeln. Ein taktisch klug aufgestelltes, möglichst flexibles Stativ dient dazu, aus mehreren Perspektiven in das Geschehen hineinzukommen, ohne dafür mit dem Fotoapparat in der Hand herumlaufen zu müssen. Die Vorfokussierung erfolgt stets punktgenau auf das Gesicht der Person, die gerade in Bedrängnis kommt oder wahrscheinlich triumphieren wird. Das funktioniert allerdings nur, wenn der Fotograf ein tiefes Know-how für das zu fotografierende Event mitbringt und damit selbst nicht außen vor bleibt, sondern direkt ins Spiel gezogen wird. Nur so kann er genau abschätzen, wer von den Spielern vielleicht ganz kurz die Fassung verliert und – knips! – das Foto des Tages ist im Kasten.

 

Bryn_Kenney

 

 

 

 

 

 

Auch die Unterwasserfotografie gehört zu den wichtigen Sparten der Sportfotografie, atemberaubende Taucherlebnissen lassen sich hiermit auf eindrucksvolle Weise festhalten. Daniel Botelho gehört zu den echten Stars auf diesem Gebiet, als Fotojournalist heimste er bis jetzt zahlreiche Preise ein. Sein Rezept: Keine Zeit mit langen Überlegungen verlieren, sondern intuitiv mit dem Herzen fotografieren. Neben der eigenen, tiefen Leidenschaft für die Unterwasserwelt bringt er auch seine intensiven Tauchkenntnisse mit ins Spiel, denn nur wer sich unter Wasser wirklich wohl und sicher fühlt, kann sich voll und ganz aufs Knipsen von Weltklasse-Bildern konzentrieren. Und noch eines sollten Sie als sein freudiger Nachahmer stets beachten: In der Unterwasserfotografie ist Licht einfach alles, denn je tiefer es hinuntergeht, desto mehr gehen die Farben und die Leuchtkraft verloren. Bei 5 Meter Tiefe sind bereits alle Rottöne verschwunden und irgendwann ist alles einfach nur noch blau – es sei denn, Sie haben die passenden Unterwasser-Blitze sowie Filter dabei. Mit einer Griffschiene und speziellen Blitzarmen lässt sich die Beleuchtung so verschieben, dass perfekt ausgeleuchtete Bilder entstehen.

underwater-2141072_1280

 

 

 

 

 

 

Technik ist nicht alles – aber schon sehr viel. Das i-Tüpfelchen für herrlich emotionale Sportbilder bildet ganz gewiss eine zugewandte, positive Einstellung des Fotografen. Er benötigt selbst ein Herz für den Sport, den er aufs Bild bannen möchte, um mitzufühlen und vorauszuahnen, was als nächstes geschehen wird.

Hochzeitsfotograf Düsseldorf

Hochzeitsfotograf Düsseldorf

Düsseldorf beeindruckt weltweit als Stadt mit magischer Architektur, pulsierendem Nachtleben und einer Kunstszene, die mit vielen höher profilierten Städten sehr gut mithalten kann. Es ist eine noble und moderne Stadt. Dies zeigt sich aber nicht nur an einer sehr schönen modernen Architektur, welche sich in die historische Altstadt eingebettet hat, sondern auch aufgrund der sinnlich angelegten Parkanlagen oder der zahlreichen Kirchen. Auf den ersten Blick scheint alles in Düsseldorf irgendwie bunt zusammengewürfelt zu sein scheint. Man erfasst Banken, Werbung, Mode und moderne Telekommunikation Einrichtungen, die man erst zu einem einzigartigen Bild zusammenfassen muss. Dies geschieht aber erstaunlich schnell und leicht.

Zu dem Stadtbild gehören aber auch noch zahlreiche kleine Bars und Galerien, welche die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt zu einer der schönsten und reichsten Städte Deutschlands gemacht haben. Doch um die Altstadt, das historische Viertel entlang des Rheins, errichtet sich das Nachtleben wenn die Sonne untergeht. Man ist auch nur einige Meter von einem pulsierenden Nachtleben entfernt, welches sich auch als Fotomotiv sehr gut eignet. Ganz gleich, ob man Düsseldorf nur für einige Stunden besucht, wenige Tage dort verbringt oder überlegt, seinen Lebensmittelpunkt nach Düsseldorf zu verlegen, man wird diese Entscheidung nicht bereuen.

Wer sich dazu entschließt, seine Hochzeit in dieser wunderschönen Stadt zu feiern, bekommt aufgrund der herrlichen, oben beschriebenen Vielfalt, auch so einige tolle Fotomotive vor die Linse. Ein guter Hochzeitsfotograf Düsseldorf belässt es aber nicht dabei und ist in der Lage, diese hervorragenden Motiven mit dem Brautpaar zu vereinen. Es lassen sich auch Motive mit Einheimischen finden, die unter Umständen ganz beiläufig mit einer eleganten Jacke eines bekannten Modelabels vorbeimarschieren.

Genau darin muss auch die Stärke eines Hochzeitsfotograf Düsseldorf liegen, denn er kennt seine Stadt auswendig und weiß um die Schönheiten Bescheid. Er kann das Brautpaar in der Stadt herumführen und kennt die magischen Punkte, die auf einem Foto mit dem Brautpaar verewigt werden sollen. Ein professioneller Hochzeitsfotograf geht aber auch sehr entspannt und professionell an diese Aufgabe heran. Er berät das Brautpaar nicht nur in allen Belangen, sondern weiß auch über die Fotografie und seinen Techniken bestens Bescheid. Bei sehr vielen Anbietern kann man auch passende Paketangebote mit festen Preisen kaufen. Ein wichtiger Beitrag liegt auch darin, dass man alle Fotos auf DVD mit vollständigen Reproduktionsrechten erhält.

Kameras bei der Torlinientechnik

Kameras bei der Torlinientechnik

 

Seit der Einführung der Torlinientechnik – nach erfolgreicher Erprobung zunächst offiziell bei der Weltmeisterschaft in Brasilien 2014 und seit der Saison 2015/16 auch in der Bundesliga – streiten sich die Geister über Sinn und Zweck ebendieser Technik. Häufig fragt sich der Zuschauer und treue Fan, wie groß der Einfluss dieser Technik sein sollte, damit der Schiedsrichter nicht in all seinen Entscheidungen im Wettbewerb mit dem Kameraaugen der Torlinientechnik steht

 

Was bringt die Technik den Fans?

Gemütlich vor dem Fernseher sitzend oder vor Ort im Stadion, Fußball ist ein Zuschauermagnet wie kaum eine andere Sportart. Einige Fußball-Nostalgiker unter den Fans mögen eine Abneigung gegenüber dem Einsatz modernster Technik haben. Doch oftmals erweist sich diese durch die Verwendung hochauflösender Kameras als unabdingbarer Helfer in strittigen Szenen auf dem Spielfeld. In Momenten, in denen das menschliche Auge aufgrund der hohen Geschwindigkeit nicht mehr folgen kann, kommen die Kameras zum Einsatz. Auch für die Fans, die viel Wert auf faire Entscheidungen legen, vor allem wenn man bei Sportwetten auf ein bestimmtes Ereignis im Spiel oder auf den Ausgang eines Spiels getippt hat, können die Kameraaugen Aufschluss über etwaige Fehlentscheidungen des Schiedrichtergespanns geben.

 

Wie funktioniert die Technik?

 

Derzeit existieren zwei große Anbieter der kamerabasierten Torlinientechnik. Zum einen die deutsche Firma GoalControl. Zum anderen der britische Anbieter Hawk-Eye. Während GoalControl bei der FIFA-Weltmeisterschaft in Brasilien für Gesprächsstoff sorgte, tut dies Hawk-Eye seit dessen Einführung in die Bundesliga. Beide Systeme gleichen sich dem ersten Anschein nach. Bei näherer Betrachtung jedoch offenbaren sich einige technische Unterschieden.

GoalControl funktioniert nach dem Prinzip der Überwachung des Balls durch mehrere Kameras. Jeder der beiden Strafräume auf dem Spielfeld wird von jeweils sieben Hochgeschwindigkeitskameras auf kleinste Ballbewegungen gescannt, indem die Spieler ausgeblendet und nur die Bewegung des Balles erfasst wird. Jede der insgesamt 14 Kameras arbeitet mit einer Bildrate von 500 Bildern pro Sekunde. Über ein Glasfaserkabel werden die Daten an einen Computer weitergeleitet, der dann die Position des Balles auf 5 Millimeter genau kalkuliert. Dies ermöglicht dem Schiedrichter in nahezu Echtzeit zu prüfen, ob es ein Tor war oder nicht. Der Vorteil dieses Systems liegt in der hohen Geschwindigkeit der Datenermittlung und Auswertung.

Beim System Hawk-Eye sind ebenfalls sieben Kameras auf das jeweilige Tor gerichtet. In jedem Stadion gibt es somit 14 Kameras, die sich unter dem Dach des Stadions befinden. Durch die hohe Anzahl an Kameras entgeht dem „Hawk-Eye“ keine Position des Balls, auch wenn nur ein kleiner Anteil des Balls auf dem Bildschirm zu sehen ist.

Der Schiedrichter ist mit einer Uhr ausgestattet, die Alarm schlägt, sobald der Ball der Torlinie überschritten hat. Die Kameras sind zu jedem Zeitpunkt auf den Ball gerichtet und verfolgen somit jede noch so millimetergenaue Bewegung.

Ist die Position des Balls mit Hilfe der Kameraaufnahmen bestimmt, so beginnt das System mit der Auswertung der Daten, indem die Bilder einer jeden Kamera kombiniert werden. Dabei messen die Kameras die Position des Balls im Verhältnis zur Torlinie. Das System funktioniert zudem unabhängig von der Farbe der Torlinie und des Balls.

eSports: Mit Live-Streams zum Milliardengeschäft

eSports: Mit Live-Streams zum Milliardengeschäft

 

Rund 40 Jahre ist es mittlerweile her, als die ersten Online-Spiele auf den Markt kamen. In der Anfangszeit in den 1970er und 1980er Jahren waren es vor allem die bekannten Brettspiele, wie Schach, Go usw. die online zur Verfügung standen. Nur wenige hatten zu dieser Zeit einen eigenen PC und noch weniger hatten Zugang zum Internet. Heute ist beinahe jeder Haushalt ans World Wide Web angeschlossen. Von 82 Millionen Einwohnern sind 70 Millionen online, 36 Millionen aller Deutschen bezeichnen sich sogar als Computerspieler. Aber nicht nur die Nachfrage nach Single- und Multiplayer-Games ist gestiegen, auch das Interesse nach E-Sport-Ereignissen wächst zunehmend.

Aufgrund der immer größer werdenden Popularität werden die großen Events dieser Tage in Stadien ausgetragen. Dort kämpfen die weltbesten Spieler in Games wie Counter Strike, League of Legends oder Dota 2 um stattliche Preisgelder im zweistelligen Millionenbereich. Die Spieler werden wie Rockstars verehrt, die Inszenierung der Wettbewerbe erinnert an Boxkämpfe. Mit Musik und Lichtshows marschieren die E-Sport-Profis auf die Bühne. Medienunternehmen haben das Potential des E-Sport-Markts bereits für sich entdeckt und bieten der Branche eigene Sendeplätze samt Live-Übertragungen

 

Während die Tickets für die Events, die mittlerweile ganze Arenen füllen und damit an den Stellenwert von Konzerten heranreichen, gut und gerne mal an die 50 Euro kosten, sind die Live-Streams meist noch umsonst. Aufgrund der rasant steigenden Beliebtheit ist allerdings davon auszugehen, dass auch dieses Angebot in Zukunft als „Premium Content“ zu kaufen sein wird. Durch die daraus resultierenden Mehreinnahmen in Kombination mit Sponsoring, Merchandising und Ticketing steigen auch die Verdienstmöglichkeiten für professionelle Gamer.

 

Am deutlichsten wird das Potential der eSports-Branche wohl im Vergleich mit Deutschlands liebstem Kind Fußball. Im vergangenen Jahr hat die Fußball-Bundesliga 2,6 Millionen Euro umgesetzt. Der Markt für Computerspiele hingegen ist heute etwa vier Milliarden Euro wert. Dem tut es auch keinen Abbruch, dass e-Sport als Digital Native rein über digitale Kanäle bezogen werden kann.

 

Im Gegenteil – dadurch, dass immer leistungsfähigere Grafikkarten und Prozessoren im Einsatz sind, ist es heute möglich auch mit dem Smartphone Games zu spielen, deren grafische Kapazitäten vor zehn Jahren nur PCs oder Konsolen im Stande waren zu verarbeiten. Ein immer schneller werdender Datenaustausch ermöglicht es zudem, dass auch volumen-intensive Anwendungen wie Live-Streams heute problemlos genutzt werden können. Diese Live-Streams, wie sie auch das Live Casino William Hill anbietet, ermöglichen den Gamern neben einem realistischen Spielerlebnis auch die Interaktion mit anderen Anwendern und echten Dealern.

 

Videospiele wie League of Legends haben pro Monat rund 100 Millionen aktive und potentiell an e-Sport interessierte Nutzer. Die Übertragung der Events per Live-Stream ist für die Szene daher unabdingbar. Auf Twitch, der größten Plattform für Streaming in der eSports-Szene, werden alle großen Turniere live ins Netz übertragen. Der online-Dienst konnte 2014 55 Millionen Nutzer verzeichnen. Grund genug für den Internet-Riesen Amazon das Unternehmen für rund eine Milliarde Dollar zu kaufen. Setzt sich der Trend zur Live-Übertragung von Spielen und Turnieren wie bisher fort, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein bis eSports-Events etablierte Sport-Events wie Olympia in den Schatten stellen.

Heiraten in Las Vegas – eine atemberaubende Kulisse für einzigartige Hochzeitsfotos!

Für viele Menschen bedeutet die eigene Hochzeit das schönste Ereignis im ganzen Leben. Da wundert es nicht, dass Braut und Bräutigam sich wünschen, durch eine perfekte Momentaufnahme dieses besondere Erlebnis unvergesslich werden zu lassen. Doch leider reicht ein glückliches Brautpaar als Motiv für das Foto nicht aus, damit ein Bild so perfekt wird, wie man es sich vorstellt. Um einen wunderschönen Augenblick einfangen zu können, kommt es vor allen Dingen auf die richtige Foto-Technik und günstige Lichtverhältnisse an. Aber auch die Bild-Umgebung während des Fotografierens ist nicht ganz unerheblich dafür, am Ende ein spektakuläres Hochzeitsfoto in den Händen halten zu können.

In Las Vegas traut man sich

Zu den beliebtesten Orten weltweit, an denen sich Heiratswillige das Ja-Wort geben möchten, gehört die US-amerikanische Stadt Las Vegas. In der Casino-Metropole zu heiraten, ist nach wie vor ein ungeschlagener Trend, da hier den Liebespaaren aufregende Unterhaltung geboten wird, die man kaum irgendwo anders in dieser Intensität versprochen bekommt. In 2014 fanden über 80.000 Eheschließungen in Las Vegas statt, was im Durchschnitt an die 200 Hochzeiten an einem Tag bedeutet! Vergleichsweise wurden in Hamburg, das eine annähernd gleiche Einwohnerzahl wie Las Vegas aufweist, nur knapp 7.000 Paare in einem Jahr getraut. Auch die Deutschen können der Faszination „Las Vegas“ nicht widerstehen und so wagen jährlich um die 2.000 deutschen Liebespaare den Schritt in die Ehe mit einem Hochzeitsversprechen in der Stadt, die niemals schläft.

Die gesamte Stadt ist auf die Heiratswilligen, die aus aller Welt einfliegen, voll eingestellt. In einer von 50 verschiedenen Kapellen hat man rund um die Uhr die Möglichkeit, sich trauen zu lassen. Die großen und modernen Hotelanlagen richten pompöse Hochzeitsfeiern aus und selbst die Casino-Welt passt sich mit themenorientierten Spielautomaten dem Hochzeitsfieber an. Mit einem an dem Spielfilm „Bridesmaids“ angelehnten Online-Slot, kann man sich die Zeit und Aufregung vor der Hochzeit vertreiben. Und auch wer spontan entscheidet zu heiraten, kann in Las Vegas mit allem nötigen problemlos versorgt werden. Das exquisite Brautkleid und der passende Smoking lassen sich bei einem der vielen Brautmoden-Verleiher finden. Um das perfekte Styling und eine aufregend schöne Hochzeitsfrisur sorgen sich Star-Friseure und Makeup-Stylisten. Falls man diese Organisation lieber anderen überlassen möchte, kann man einfach einen „Wedding-Planner“ engagieren, der die Hochzeit so vorbereitet, wie man es sich in seinen gewagtesten Träumen ausmalt.

Die perfekte Planung

Schon von Deutschland aus lassen sich spezielle Wedding-Packages buchen, um den schönsten Tag des Lebens in Las Vegas vorzubereiten. Je nachdem wie man sich diesen vorstellt, kann man zum Beispiel Elvis zur Trauung einladen, schnell mal am „Drive-Through“ geehelicht werden oder mit einem Helikopter über die Millionenstadt fliegen, um nach dem Ja-Wort einen außergewöhnlichen Ausblick genießen und traumhafte Fotos schießen zu können. Denn von diesem außergewöhnlichen Ereignis sollen natürlich so viele tolle Bilder wie möglich erhalten bleiben. Solche Hochzeitspakete können einen kompletten Service, inklusive Beschaffung der Heiratserlaubnis und Buchung eines professionellen Fotografen, bereits umfassen, so dass man sich um nichts mehr selber kümmern muss.

Las Vegas ist einfach eine unfassbar abwechslungsreiche Stadt und es wird schwer sein, unter all den besonderen Locations den richtigen Ort für die Trauzeremonie auszuwählen. Möchte man die Hochzeitsfotos während einer Fahrt auf dem größten Riesenrad der Welt ablichten oder lieber in einem der faszinierend schillernden Casino-Hotels oder doch ganz naturbelassen am Fuße des imposanten Grand Canyon? Jeder dieser speziellen Orte wird ohne Frage einen wunderbaren Hintergrund für einzigartige Hochzeitsbilder liefern. Jedoch sollten in jedem Fall verschiedene Objektivtypen verwendet werden, um ganz unterschiedliche Impressionen entstehen zu lassen. Und entsprechend der Tageszeit muss man auch die Belichtungseinstellung der Kamera anpassen, um optimale Ergebnisse erzielen zu können. Gerade nachts lassen sich unglaublich stimmungsvolle Fotos entlang des Las Vegas Strips zwischen all den beleuchteten Reklametafeln und Casino-Lichtern machen. Ein sehr beliebtes Bildmotiv für Hochzeitspaare ist auch das Las Vegas „Welcome Sign“, welches sich am Anfang des Strips befindet und im Foto-Album auf keinen Fall fehlen darf.

Las Vegas‘ reizvolle Umgebung

Die amerikanische Unterhaltungsmetropole liegt inmitten der Wüste Nevadas und auch wenn es hier sehr heiß werden kann, lohnt sich ein Ausflug in die karge Landschaft. Dafür sollte man sich am besten frühmorgens oder zum Abend hin vor dem Sonnenuntergang auf den Weg machen, um die klimatischen Bedingungen aushalten zu können. Die menschenleere Umgebung mit einem meist strahlendblauen Himmel und großflächigen Sanddünen bietet ein attraktives Motiv für wunderschöne Fotos, auf denen natürlich die glücklich Verheirateten nicht fehlen dürfen. Wenn man ausreichend Zeit zur Verfügung hat, könnte man den Ausflug bis in das Death Valley ausweiten, um den eindrucksvollen Salzsee „Badwater“ zu besichtigen und zu fotografieren, der mit knapp 86 Metern unter der Meeresoberfläche den tiefsten Punkt der USA bildet.

Allerdings müssen für das Fotografieren in der Wüste wichtige Vorkehrungen getroffen werden, damit die Kameraausrüstung keinen Schaden davon trägt. Es ist empfehlenswert, nur das nötigste Fotografier-Material mitzunehmen und dieses auch gesichert aufzubewahren, damit Staub und Sandkörner die Funktionalität der Geräte nicht gefährden können. Wer diesen Aufwand auf sich nimmt, wird sich zumindest lange Zeit an außergewöhnlichen Bildern erfreuen können.

Einstimmen auf Las Vegas

Wer sich noch nicht sicher sein sollte, ob Las Vegas tatsächlich der ideale Ort zum Heiraten ist, kann sich mit verschiedenen Filmen in den Trubel der Stadt hineinversetzen. Mit Komödien wie „Love Vegas“ oder „Hangover“ zeigt sich, wie verrückt es hier zugehen kann und dass einfach alles möglich ist – auch das Unvorstellbare. Aber Las Vegas ist nicht nur ein Ort der unbegrenzten Möglichkeiten. Hier wird einem auch das wahrscheinlich weltbeste Show-Entertainment geboten, denn Weltstars, wie Céline Dion, Backstreet Boys oder Guns N‘ Roses treten regelmäßig in der Glitzerstadt auf. Vor allen Dingen ist Las Vegas aber für magische Zaubershows, wie denen von David Copperfield und den Ehrlich Brothers, bekannt. Vielleicht hat man ja beim Besuch einer solchen Show ganz zufällig das Glück, von diesen Magiern in ein lebenslanges Eheglück verzaubert zu werden…

Tipps für außergewöhnliche Aufnahmen an spektakulären Orten in Asien

Tipps für außergewöhnliche Aufnahmen an spektakulären Orten in Asien

 

Asien – dieser Kontinent birgt so viele mythische Orte und exotische Plätze, dass dem passionierten Fotografen das Herz höherschlägt. Malerische Tempel, schillernde Städte, tropische Wälder: Wer solche Motive vor die Linse bekommt, der kann sich wirklich schätzen! Mit Know-how und Feingefühl setzen Sie alles ins richtige Licht und kommen mit Bildern nach Hause, die frisch aus einem Märchen stammen könnten.

 

Die antike Ruinenstadt My Son gehört zu den Highlights Vietnams, sie liegt in der Nähe der Stadt Hoi An in direkter Küstennähe. Die Kultur der Champa erlebte ihre Blütezeit vom 2. bis 3. Jahrhundert und hinterließ zahlreiche wundersame Bauwerke, die sich als lohnenswerte Fotomotive eignen. Die Bezeichnung My Son bedeutet ins Deutsche übersetzt »schöner Berg«, und obwohl hier heute nur noch Ruinen anzutreffen sind, lässt sich die Schönheit dieses Ortes nicht verleugnen. Zwischen hohen Bergen, plätschernden Bächen und üppig grünen Kaffeeplantagen erstrecken sich die mit Moosen und Farnen umrankten etwa 70 Ruinenstätten. Während der Dschungel bemüht scheint, die uralte Stadt zurückzuerobern, haben sich die Menschen längst an ein groß angelegtes Restaurierungsprojekt gesetzt, um die architektonischen Meisterwerke für die Nachwelt zu erhalten. Der Fotograf steht hier vor der herausfordernden Aufgabe, das mythische Ambiente aufs Foto zu bannen, feine Steinreliefs plastisch darzustellen sowie die visuelle Symbiose von Architektur und Natur im Bild zu würdigen. Einzelmotive gibt es mehr als genug, also Ärmel hoch und frisch ans Werk! Scheuen Sie sich dabei nicht, sich auch einmal flach auf den Boden zu legen, einen Berg hochzuklettern oder sich ins Gebüsch zu schlagen, denn besondere Perspektiven erzeugen auch besondere Fotos.

 

Die chinesische Sonderverwaltungszone Macau hat sich zu einem gigantischen Spielepalast gemausert, dessen Jahresumsatz siebenmal höher liegt als der von Las Vegas. Sobald die Sonne untergeht, schalten sich Tausende von Leuchtreklamen und Infotafeln an, um den Weg zur nächsten Fun-Attraktion zu weisen. Überall funkelt und glitzert es, die Nacht ist voller Leben und Licht. In den stilvoll ausgestatteten Spielbanken gelten ganz eigene Regeln, Normen und Umgangsformen, wie in einem ganz eigenen Biotop inmitten einer fremden Welt. Die frisch renovierte Altstadt setzt einen herben Kontrast zur schönen, neuen Spielemetropole: Ihr schmucker, mediterraner Stil erinnert an Lissabon, hier fühlen sich Europäer fast wie zu Hause. Wie lässt sich dies alles mit der Linse einfangen? Eines ist klar: In Macau erhalten Sie mehr als genug Übungsmaterial für gelungene Nachtaufnahmen, hier können Sie nach Lust und Laune mit der Belichtung spielen, um sowohl statische als auch bewegte Bilder zu erzeugen. Vielleicht sind es gerade die Kontraste zwischen Alt und Neu, die Sie interessieren, oder Sie fokussieren sich ganz auf die chinesischen Hochglanzglitzerwelten. Als Fotograf sind Sie der Komponist Ihrer Bilder, allein Sie entscheiden über ihre Aussagekraft!

 

Auch auf Sri Lanka bieten sich verschiedene Ruinenstätten als spannender Anlaufpunkt für Fotografen. Doch daneben verfügt dieser Inselstaat im Indischen Ozean auch über wahre Traumstrände, weitgestreckte Teeplantagen und beeindruckende Gebirge. Die Natur selbst steht hier also im Mittelpunkt des Interesses, sie versprüht ein paradiesisches Flair, das von quirligem Leben nur so wimmelt. Versuchen Sie, die witzigsten Szenen der wilden Affenhorde am Pool einzufangen, die Eleganz der Wasserbüffel aufs Bild zu bannen und dem Riesenhörnchen mit dem Objektiv bis in die höchsten Baumwipfel zu folgen. Farbenfrohe Schmetterlinge, die über exotischen Blumen flattern, warten ebenso auf Sie wie knallbunte Papageien und anmutige Leoparden, die es in der weitläufigen Landschaft zu entdecken gilt. Vergessen Sie nicht, eine Sammlung verschiedener Objektive für gestochen scharfe Nah- und Fernaufnahmen mit auf Reisen zu nehmen! Auf herrliche Weitwinkelmotive sollten Sie sich ebenfalls gefasst machen, denn das große Ganze besitzt eine ebenso große Bedeutung wie die wunderhübschen Details. Eines gilt es, in jedem Fall zu beachten: Halten Sie die Kamera stets griffbereit, denn auf Sri Lanka lauert hinter jeder Ecke eine fotografische Überraschung, die Ihnen zumeist nur wenig Sekunden Zeit lässt, sie stilgerecht einzufangen. So macht Fotografieren einfach nur Freude, mitten im Leben, für das Leben – gern auch mit einem Spritzer Humor oder gar Schadenfreude.

 

Natürlich gibt es auch in der Heimat jede Menge herrliche Motive, doch nur an einem fremden Ort beginnen wir, die Welt ein Stück weit mit anderen Augen zu sehen. Im Urlaub sind wir oft aufmerksamer, offener und mehr bereit, uns treibenzulassen. Diese innerliche Wandlung ist den Fotos am Ende deutlich anzusehen, darum lohnt es sich umso mehr, einen weiten Blick über den Tellerrand zu werfen, auch wenn dieser Sie bis ins ferne Asien führt.

Die perfekte Hochzeitsfrisur

Die perfekte Hochzeitsfrisur

Der schönste Tag im Leben ist bekanntlich der Tag der eigenen Hochzeit. Bereits Wochen oder Monate zuvor beginnen die ersten Planungen, schließlich steht viel Arbeit an. Das Organisieren des Restaurants, die Gästeliste anfertigen, das Aussuchen des Brautkleids sowie der Einladungskarten.

Wunderschöne Einladungskarten finden Sie günstig im Internet auf www.hochzeitskarten-paradies.de.

.

Nicht zuletzt macht sich die Braut natürlich auch bereits im Vorfeld vielerlei Gedanken über die perfekte Hochzeitsfrisur, sowie auch über das passende Make–up für den großen Tag.

Plötzlich werden sich Fragen gestellt, mit welchen sich im Vorfeld noch nie gründlich beschäftigt wurde. Fragen die sonst immer unwichtig erschienen. Fragen wie „Sind meine Haare lang genug für die Frisur, die ich möchte?“, „Sind meine Haare dick genug?“, „Kann ich den Brautschmuck für meinen Hochzeitstag selber machen?“ und  „Wo kaufe ich am besten den Haarschmuck für meine Brautfrisur?“. Die meisten Bräute gehen davon aus, sich für eine andere Frisur entscheiden zu müssen, sobald der Gedanke auftaucht, dass die eigenen Haare zu kurz sein könnten. Doch warum auf die Hochzeitsfrisur, von der man schon als kleines Mädchen geträumt hat, verzichten, wenn man mit kleinen Tipps und Tricks seinen Kindheitstraum wahr werden lassen kann.

Der große Tag

Auch wenn Sie als Braut vielleicht wissen, welche Frisur zu Ihnen grundsätzlich am besten passt. Es ist aber nicht unbedingt die beste Entscheidung, diese auch am Hochzeitstag zu tragen. Am Hochzeitstag kann gerne eine etwas gewagtere Frisur tragen werden. Sie sollten bei den Gästen den Wow-Effekt erwecken und sie noch Wochen nach der Hochzeit von der Frisur schwärmen lassen. Das klappt sicherlich nicht, wenn Sie eine übliche Frisur tragen.

Der Unterschied zu Ihrem alltäglichen Look muss nicht in der Form Ihrer Frisur liegen. Sie könnten sich für die Hochzeit auch für eine neue kühne Farbe oder ein sehr spezielles Detail entscheiden. Haben Sie glatte Haare? Wie sieht es mit Wellen oder Locken aus? All diese Fragen so kurz vor der Hochzeit können Stress für die Braut bedeuten und sollten daher am besten bereits im Vorfeld gut durchdacht werden.

Egal für welche Frisur man sich entscheidet, ob offen oder halboffen, schließlich kommt es nur noch auf die richtige Umsetzung der Traumfrisur an. Doch ohne die richtigen Utensilien ist auch dies nicht möglich. Besonders Hochsteckfrisuren benötigen viel Zeit, Arbeit, Haarspray, Spangen und es hört sich zwar eigenartig an, aber Haare. Oftmals reichen die eigenen Haare nicht aus. Entweder sind die Haare zu dünn oder zu kurz, sodass der Friseur nicht richtig arbeiten kann und somit das Endergebnis darunter leiden muss. Um diesen Trauma zu umgehen, sind Extensions eine gute Möglichkeit. Extensions lassen das Haar nicht nur voller und somit gesunder aussehen, sondern ermöglichen es auch, die Frisur wirklich umzusetzen, die man sich für den ganz besonderen Tag wünscht. Selbst wenn man eigentlich kurze Haare hat ist der Traum von einer dicken langen Mähne längst nicht mehr nur eine Wunschvorstellung.