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Das Ende der Kamera? Smartphones, die dem Fotoapparat Konkurrenz machen

Nahezu vorbei sind die Zeiten, in denen sich Hobbyfotografen eine Canon oder Nikon leisteten, samt separater Fotolinsen für Nah- und Breitwinkelaufnahmen. Längst Vergangenheit sind die Zeiten der Filme, die dann zum Belichten der Negative ins Fotolabor gebracht werden mussten. Wer nicht gerade ein professioneller Fotograf ist, hat gelernt, dass heute im Grunde das Smartphone genug ist, um geniale Bilder zu schießen, die von dort zudem ganz simpel geteilt, hochgeladen oder verschickt werden können.

Dabei ist die Idee eine Kamera-Phones schon reichlich alt – über 20 Jahre genaugenommen. Das Samsung SCH-V200 war das erste Handy mit Klappe, das auch mit einer integrierten Kamera ausgestattet war – mit der 20 Bilder geschossen werden konnten; um diese anzusehen, musste man das Handy dann mit seinem Computer verbinden. Zudem blieb es dem asiatischen Markt vorbehalten. Das erste Handy mit Kamera erreicht die USA 2002 mit dem Sanyo SCP-5300, das damals rund 400 Dollar kostete, technologisch aber schon recht fortschrittlich war: es besaß eine Blitzfunktion, Zoom, Selbstauslöser und sogar einige Schwarz-weiß- und Sepia-Filter.

Seitdem machte die Technologie von Kamera-Phones rapiden Fortschritt, von immer höherer Megapixelzahl bis zu in jüngster Zeit zu eingebauten Dual-Kameras, Autofokus, Dual-Blitze oder optische Bildstabilisierung. Zahllose Foto-Apps wie Halide zur Steuerung der Belichtung der Fotos oder Unfold zum Erstellen besonders kreativer Instagram-Stories machen die Nutzung der Smartphone-Kamera noch attraktiver und spannender.


Diese Entwicklung hat für die Hersteller von Digitalkameras allerdings sehr unangenehme Folgen: die Verkaufszahlen gehen ständig zurück, Smartphone werden inzwischen als „Digitalkamera-Killer Nr. 1“ bezeichnet. Die Statistiken sind für den Markt weitgehend erschreckend: lag der Absatz von Digitalkameras in Deutschland 2008 noch bei 9,32 Millionen Stück, waren es 2019 gerade noch 2,11 Millionen. Mit professionellen DSLR-Kameras für Profis können Smartphones und deren eingebauten Kameras zwar nicht mithalten, jedoch absolut mit Digitalkameras der Mittelklasse.

DKamera Magazin unterzog das Sony Cyber-Shot DSC-RX100 IV sowie das Smartphone P30 Pro des chinesischen Hersteller Huawei einem ausführlichen Vergleichstest. Das Ergebnis: Die Bildqualität der Digitalkamera ist dank größerer Lichtsensoren und optischem Zoom nach wie vor besser als auf dem Smartphone, während das P30 Pro mit erstaunlichem Nachmodus und Ultraweitwinkelobjektiv punkten konnte. In der Videofunktion kam er jedoch ebenfalls nicht an die Qualität der Sony-Kamera heran.


Doch ein Smartphone bietet weitaus mehr Möglichkeiten wie Social-Media-Apps, Anruf- und Chatfunktionen oder Spiele-Apps – und passt zudem in jede Hosen- oder Jackentasche. Angesichts der Tatsache, dass die meisten Leute große Teile ihres privaten wie auch beruflichen Lebens über ihr Handy abwickeln, wird gerne ein leichter Bildqualitätsverlust in Kauf genommen, zumal Smartphones inzwischen in der Lage sind Fotos zu erstellen, die durchaus kommerziell genutzt werden können.

Unsere Smartphones begleiten uns überall mit hin und müssen im rechten Moment nur aus der Tasche geholt werden – wesentlich einfacher, als sich an das Mitnehmen einer extra Kamera erinnern zu müssen. In Sekundenschnelle werden die Bilder dann auf Facebook oder Instagram hochgeladen und mit dem sozialen Netzwerk geteilt – und an diesen Komfort kommen Digitalkameras einfach nicht heran. Während im Profibereich nach wie vor DSLR-Kameras benötigt werden, müssen die großen Kamerahersteller in der Privatfotografie wohl weiter mit Umsatzverfall rechnen.

Mitarbeiterfotos für einen besseren Internetauftritt





Mitarbeiterfotos für einen besseren Internetauftritt

Bilder generell sind in den letzten Jahren ein immer wichtiger werdender Bestandteil des Internets geworden. Neben den normalen Fotos in z. B. einer Signatur können Bilder der Mitarbeiter auf der eigenen Homepage eingesetzt werden. Diese können Vertrauen zum Besucher schaffen. Dieser sieht direkt mit wem er es eigentlich zu tun hat. Der erste Eindruck ist der, der zählt und in der Regel wird dies die Homepage sein. Sind dort keine oder gar schlechte Bilder von den Mitarbeitern, beläuft sich die Chance auf einen neuen Kunden auf nahezu Null.

Wie die Mitarbeiterfotos zum Erfolg werden

Professionelle Mitarbeiterfotografie ist ein komplexer Punkt, welcher gerne vernachlässigt wird, obwohl er einen großen Stellenwert haben sollte. Nicht umsonst setzen viele Unternehmen auf einen professionellen Fotografen. Steht der Tag der Mitarbeiterfotos an sollte man nicht unbedingt in seinen Freizeitklamotten mit Print Shirt auftauchen, sondern sich entsprechend seriös dem Business anziehen. Auch sollte auf das äußere geachtet werden, sodass Augenringe überschminkt werden und der Bart getrimmt ist. Brillenträger können ihre Brille ruhig auflassen. Viele haben immer Angst aufgrund der Reflexionen. Doch auch hier gilt Einfallswinkel = Ausfallswinkel. Durch die Korrektur des Winkels können die Reflexionen einfach negiert werden. Bevor es jedoch an das eigentliche Shooting der Mitarbeiter und Geschäftsführer geht, ist eine ausreichende Planung essenziell. Sowohl beim Fotografen als auch bei den Mitarbeitern. Das passende Licht gehört mit zu den wichtigsten Aspekten bei der Fotografie. Dieses kann die ganze Stimmung eines Bildes verändern. In der Regel wird mit Dauerlicht und Softboxen gearbeitet, welche für ein schönes homogenes Licht sorgen.

Wo sollen Mitarbeiterfotos platziert werden?

Die Platzierung der Mitarbeiterfotos kann auf der ganzen Webseite stattfinden. Theoretisch sogar auf jeder Landingpage. Es gibt jedoch ein paar Seiten, wo diese unbedingt platziert werden sollten. Darunter zählt z. B. die Titelseite. Wie bereits erwähnt ist der erste Eindruck der, der zählt. Daher sollten die positiven Gesichter des eigenen Unternehmens dort einen Platz finden, um den Besucher direkt positiv zu überzeugen. Dies brauchen jedoch nicht immer simple Portraits sein. Es sollten die eigenen Mitarbeiter auch während ihrer Tätigkeiten im Unternehmen gezeigt werden. Dadurch erhält der Betrachter einen noch besseren und tieferen Einblick. Zudem können visuelle Inhalte vom Gehirn besser verarbeitet werden. Durch die Veranschaulichung der Tätigkeiten können Bilder von solchen Szenarien auf jeder Landingpage in Hinsicht der verschiedenen Tätigkeiten präsentiert werden. Ansonsten bieten sich die üblichen Seiten natürlich an, wo das Unternehmensteam vorgestellt wird oder die Seite, wo der Kontakt stattfindet. Auf der Teamseite kann ein großes Teambild platziert werden und noch einmal von den wichtigsten Mitarbeitern die Einzelportraits mit Namen, Stelle und Kontaktmöglichkeiten.

Professionelle Mitarbeiterfotografie

Wie als Fotograf die Hochzeit zum Erfolg wird

Der Job des Hochzeitsfotografen ist einer der härtesten in der Fotografie Branche. In Großstädten, wie z. B. als Hochzeitsfotograf in München ist der Konkurrenzdruck enorm hoch.

Um in der Masse nicht unterzugehen muss man neben der Beherrschung seines Equipments einen einzigartigen Bildstil haben.

Dieser Artikel beschäftig sich mit dem Equipment, welches ein Hochzeitsfotograf grundlegend benötigt. Daher ist er interessant für alle, die den Weg in die Selbstständigkeit bald wagen möchten, aber auch für nicht Fotografen, welche eventuell heiraten möchten in absehbarer Zeit und schauen möchten, wie bzw. womit ein Hochzeitsfotograf arbeitet.

Welches Equipment wird benötigt?

Als Hochzeitsfotograf muss man sein Equipment wie seine rechte Westentasche kennen. Auf einer Hochzeit muss man Blitzschnell reagieren können und Zeit zu überlegen, was als nächstes genutzt wird und wie, gibt es nicht. Jede Aufnahme ist eine Momentaufnahme und nicht wiederholbar.

Zuallererst ist es wichtig, dass 2 Kamerabodys vorhanden sind. Dies hat folgenden Grund: Wie bereits erwähnt sich sämtliche Fotos Momentaufnahmen. Dadurch herrscht keine Zeit das Objektiv zu wechseln, da während diesen Sekunden etwas Wichtiges passieren könnte. Daher setzt man auf 2 Bodys mit 2 Objektiven, um verschiedene Bereiche abdecken zu können, ohne Zeit verstreichen zu lassen.

Bei den verwendeten Objektiven kommt es auf den Stil und Geschmack des Fotografen an. Einige arbeiten lediglich mit einem 24-70mm f/2.8 und 70-200mm f/2.8 Zoom, um halbwegs Lichtstark einen großen Brennweitenbereich abzudecken.

Andere hingegen bevorzugen Festbrennweiten und bewegen sich dadurch etwas mehr, um mehr Lichtstärke und mehr Freistellungspotenzial zu haben, wodurch einzigartige Bilder kreiert werden können. Die klassischen Brennweiten hierfür sind 35mm und 85mm. Anstatt 35 nehmen viele auch gerne 24mm, da hier freigestellt und trotzdem vieles von der Umgebung mit eingefangen werden kann.

Zwar sind diese zwei Objektive auf den Bodys, jedoch sollten sich im Rucksack noch weitere Objektive befinden. Eines davon sollte ein Makro Objektiv sein. Durch die geringe Naheinstellgrenze können Nahaufnahmen vom Hochzeitsring, der Frisur und vielen mehr angefertigt werden.

Für Aufnahmen der Location, der Gruppenbilder und eventuell sogar einzigartigen Perspektiven sollte sich ein Ultraweitwinkel noch im Einsatz befinden.

Zubehör neben der Kamera und den Objektiven

Abseits der Kamera gibt es noch eine Sache, die unbedingt vorhanden sein sollte: Ein Reflektor, sowie ein Abschatter. Hochzeiten finden meist tagsüber statt, was für Fotografen nicht optimal ist, da die Sonne sehr hoch steht und harte Schatten wirft. Ein Abschatter sorgt dafür, wenn die Sonne in das Gesicht der Braut scheint, dass dieses mit Schatten bedeckt wird. Der Reflektor ist mehr oder weniger das Gegenteil, da er das Gesicht aufhellt. Dies geschieht meistens, wenn die Sonne im Rücken des Paares steht. Dadurch wird die Reflektion auf den Reflektor ausgenutzt, um die Gesichter auf eine natürliche Art aufzuehllen.

Der Weg in die Selbstständigkeit

Der Weg in die Selbstständigkeit

Viele betreiben die Fotografie ambitioniert als Hobby. Doch nach einiger Zeit gibt es etliche Komplimente von Mitmenschen, wie einzigartig die Fotos doch sind. Spätestens da denkt man über den Weg in die Selbstständigkeit nach.

Doch was benötigt man für Voraussetzungen, um als Fotograf zu arbeiten? Neben dem Talent, der Kreativität und dem Willen gibt es noch einige Faktoren, die eine Rolle spielen.

Neben der eventuellen Gewerbeanmeldung kommt auch noch das Marketing hinzu. Viele fürchten die SEO Agentur Kosten, doch meist nur aufgrund unzureichender Informationsrecherche. In den folgenden Abschnitten werden die grundlegenden rechtlichen, sowie Marketingtechnischen Aspekte geklärt.

Ein Gewerbe anmelden ist Pflicht

Seitdem Jahre 2004 ist eine Ausbildung nicht mehr notwendig, um als Fotograf arbeiten zu können. Wer meint, dass er gut genug ist, dem stehen keine Hürden im Weg, außer ein paar formale Dinge.

Ein Gewerbe muss als Fotograf in jedem Falle angemeldet werden, irrelevant wie hoch der Jahresumsatz ausfällt. Es müssen lediglich ein paar Dokumente, sowie eine Beschreibung der Tätigkeit eingereicht werden und gegen ein geringe Entgelt ist das Gewerbe angemeldet. Abschließend fehlt nur noch die Anmeldung beim Finanzamt.

Oftmals geht der Mythos um, dass Fotografen kein Gewerbe benötigen und sie als Freiberufler arbeiten können, da es eine künstlerische Tätigkeit ist. So gesehen ist dies auch richtig, doch sobald Dienstleistungen angeboten werden und Fotos auf Auftrag macht, ist in der Pflicht ein Gewerbe anzumelden. Diese Gesetzgebungen lassen sich im Einkommenssteuergesetz Paragraf 18, sowie in der Gewerbeordnung Paragraf 6 nachlesen.

Wen Zweifel plagen, der sollte sicherheitshalber die IHK oder den Steuerberater seines Vertrauens aufsuchen mit seinem konkreten Anliegen, um Klarheit zu schaffen.

Bekanntheit direkt von Anfang an erlangen

Die Fotografie Szene ist hart umkämpft, seitdem für einen Fotografen keine Ausbildung bzw. Meistertitel mehr notwendig ist.

Viele kleine Fotografen, die hauptsächlich lokal arbeiten, kümmern sich kaum bis gar nicht um die eigene Webseite und das Marketing. Dabei wird lediglich lieblos eine Seite erstellt, welche auf Anfrage als Portfolio gezeigt werden kann.

Doch mit professionellen Online Marketing Maßnahmen kann sowohl der Traffic als auch der Umsatz im Laufe der Zeit vervielfacht werden. Mit Hilfe dieser Maßnahmen wird eine Webseite dahingehend optimiert, dass diese für bestimmte Suchbegriffe wie „Fotograf in Köln“, bei Google ganz oben positioniert wird.

Der Eintrag auf der ersten Seite ist essenziell, da lediglich 5 %, Tendenz sinkend, die zweite Seite besuchen. Grundlegende Dinge kann man sich selbst aneignen, um eine Grundlage für eine optimierte Seite zu schaffen. Wird die Sache jedoch professionell, sollte sich auch professionelle Hilfe gesucht werden.

Externe Agenturen arbeiten mit diversen Abteilungen, wie WebDesign, AdWords, Social Media, SEO, Content und vielen mehr zusammen, sodass die eigene Seite von jeder Abteilung nur die besten Maßnahmen erfährt.

Als Fotograf ist es am wichtigsten, dass die Seite Wiedererkennungswert hat und das Portfolio enthält. Das i-Tüpfelchen wäre ein Blog, der auf der Webseite betrieben wird. Dadurch kann drastisch mehr Traffic auf der eigenen Seite entstehen. Zieht man Kunden durch qualitativ hochwertigen Inhalt an, so ist von Inbound Marketing die Rede.

Die besten Tipps für die Landschaftsfotografie

Die besten Tipps für die Landschaftsfotografie

Die Landschaftsfotografie ist sowohl unter den professionellen als auch unter den Hobbyfotografen sehr beliebt. Auf dieser Erde gibt es so viele wunderschöne Landschaften und Orte, welche teilweise noch gar nicht entdeckt wurden. Auf den ersten Blick hört sich Landschaftsfotografie für die meisten sehr einfach an, doch dem ist nicht so. Wer wirklich außergewöhnliche und gute Bilder muss bedeutend mehr machen als nur die Kamera auf die Landschaft zu richten und den Auslöser zu drücken. Neben dem Motiv an sich spielt die Positionierung eine Rolle, das verwendete Zubehör, das aktuelle Licht und noch vieles mehr. Und Bilder, die bei den perfekten Bedingungen entstanden sind, sehen am Ende auf einer großen Fotoleinwand im Wohnzimmer doch noch einmal um einiges besser aus.

Licht ist wichtiger als alles andere

Nicht nur in der Landschaftsfotografie, sondern generell in jedem Bereich ist das Licht das allerwichtigste. Viele machen den Fehler, dass sie tagsüber fotografieren bei der grellsten Sonne. Nicht umsonst sagt man „zwischen neun und drei hat der Fotograf frei“. Denn in dieser Zeit steht die Sonne am höchsten und lässt grässliche Schatten entstehen. Die optimale Zeit für Bilder ist jeweils eine Stunde vor und nach Sonnenauf- bzw. Untergang. Während dieser Zeit wird das Licht und die Schatten sehr weich, alles wirkt etwas goldener und der Himmel zeigt sich in seinen schönsten Farben. Bei Sonnenauf- und Untergängen bietet es sich dann etwas unterzubelichten, da hier eine extrem große Dynamik benötigt wird. Der Himmel ist noch sehr hell durch die Sonne, während alles andere dunkler ist. Bei den meisten aktuellen Kameras ist es aber kein Problem unterbelichtete Motive bzw. die Tiefen um einige Stufen aufzuhellen. Wohingegen der Himmel aber sehr schnell ausbrennt und dieser ist später in der Raw Entwicklung nicht so leicht zu retten.

Geeignetes Zubehör benutzen

Ein Stativ und diverse Filter sind für die Landschaftsfotografie am wichtigsten. Die Landschaft läuft einem nicht weg, weswegen man gemütlich ein Stativ nutzen kann, um Verwacklungen zu vermeiden. Bei einem Stativ ist es wichtig den Stabilisator der Kamera auszuschalten, da es ansonsten zu Verwacklungen führen kann. Ein ND Filter sorgt dafür, dass das Bild dunkler wird und die Kamera somit länger belichten kann. Gerade am Meer oder bei Wolken entstehen dabei außergewöhnliche Bilder. Das Wasser kann durch fließend weiß wirken und das Bild zeigt die Bewegung auf. Aber durch lange Belichtungen können z. B. auch Menschen an beliebten Orten verschwunden gelassen werden. Weiterhin ist je nach Motiv noch ein Polfilter zu empfehlen. Dieser sorgt einfach dafür, dass Spiegelungen reduziert werden. Dieser wird gerne z. B. bei Automotiven eingesetzt, aber auch am Meer. Durch einen Polfilter wirkt das Wasser dann meist richtig klar, sodass man hereinschauen kann.

Die Macht der Bilder im Content Marketing

Die Macht der Bilder im Content Marketing

Content ist King. Dieser Spruch dominiert heutzutage so ziemlich viele Blogs. Egal, ob man einen Blog, einen Essay oder einen Fachartikel liest, Content Marketing ist inzwischen ein wesentlicher Bestandteil des digitalen Erfolgs. Doch ist das Content Marketing viel mehr als das Bereitstellen von Texten. Texte müssen schließlich sinnvoll aufgelockert werden.
Die Konsumenten haben mithilfe von Bildern weitaus bessere Möglichkeiten den Text zu verstehen. Darüber hinaus lassen sich Bilder auch viel besser im Gedächtnis einprägen. Bilder haben die Fähigkeit direkt ins Gehirn zu gelangen. Die visuelle Informationsbereitstellung bietet eine gute Möglichkeit sich von der Konkurrenz abzuheben. Weiterhin haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaften so aufzubereiten, dass diese schneller und einfacher von potentiellen Kunden wahrgenommen werden können.
Wie wichtig visuelle Inhalte sind, das sieht man auf Facebook. Beispielsweise weisen Facebook-Posts mit Bildern eine 94 Prozent höhere Engagement-Rate auf als Posts, die nur Texte enthalten. Ähnliches gilt für Tweets auf Twitter.
Darüber hinaus sorgt das Visual Content Marketing auch dafür, dass die Reichweite steigt. Auch wenn sich alles so einfach anhört, stellt das Visual Content Marketing eine große Herausforderung dar. Das Erstellen von zielgruppenrelevanten Inhalten sowie das Wissen über das Verhalten von Bildern im World Wide Web erfordert ein umfangreiches Know-how.
Bilder sind also schon längst der wichtigste Bestandteil des Content Marketings. Schließlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Bilder und Grafiken locken alle Texte sinnvoll auf. Der Leser wird beim Lesen nicht mit einer „Textwüste“ gequält. Dadurch kann der Einstieg in gewisse trockene Themen wesentlich einfacher gemacht werden. Dies ist ganz besonders der Fall, wenn man lustige Bilder verwendet, die zum Schmunzeln anregen. Aufgrund des Einsatzes visueller Elemente bekommt der User das Gefühl, dass er die Kernaussage versteht, ohne dass er dazu den ganzen Text lesen muss. Schließlich können schöne Bilder den gesamten Text optisch aufwerten.
Bilder können viel einfacher konsumiert werden. Es ist nicht so, dass die User heute fauler geworden sind. Stattdessen kann man durch Bilder die Zusammenhänge viel einfacher verstehen. Dies ist gerade heute sehr wichtig, weil man als Internet-User viel weniger Zeit hat. Blogbeiträge, die dem Leser helfen die Kernaussage schnell zu verstehen, schaffen ohne Zweifel viel Mehrwert. Dazu braucht der Artikel aber auch relevante Bilder.

Jalousien, Fenster und ihre Mängel – Durch Fotografie Geld zurückerhalten

Jalousien, Fenster und ihre Mängel – Durch Fotografie Geld zurückerhalten
Sie bauen derzeit an Ihrem Neubau oder wollen Ihr Haus renovieren? Egal, ob Sie nun neue Fenster oder sogar Türen benötigen. Bei uns werden Sie garantiert fündig und können von ausgesprochen hochwertigen Produkten verfügen. Das gesamte Angebot umfasst nicht nur Kunststofffenster, sondern auch Balkon – und Haustüren. Sie können ihr Wunschfenster oder ihre Wunschtür ganz leicht und komfortabel auswählen und gemeinsam mit dem vorhandenen Online Konfigurator zusammenstellen. Sie haben sogar die Möglichkeit bei polnischen Fenstern die Farben der Fenster und Türen auszuwählen. Selbst die Griffe lassen sich je nach Wunsch frei wählen, sodass Sie alle Fenster und Türen in Ihrem Haus nach freiem Wunsch gestalten können. Ob nun in der Farbe Nussbaum, Silber oder einem klassischen weiß. Vorteilhaft ist schließlich auch, dass alle Fenster und Türen über einen Einbruch, – Wärme und Schalllschutz verfügen. Auch wenn ein Schaden entsteht ist es umso wichtiger dies zu dokumentieren.
Fotos machen und Mängel genau festhalten
Es ist nicht selten, dass an den eigenen Fenstern oder selbst an den Außenjalousien die ein oder anderen Mängel entstehen oder man sich grundsätzlich Gedanken machen muss, dass man den Schaden nicht ersetzt bekommt. Selbst bei den Außenjalousien kann das passieren. Durch die Wetterbedingungen oder die langjährige Nutzung kann es oftmals passieren, dass die Jalousien kaputt gehen oder es generell zu Problemen kommt. Ein Grund mehr um zu schauen, wie man genau solche Reparaturen umsetzen kann oder eben direkt einen Neukauf startet. Man sollte jeden einzelnen Mangel jedoch weiterhin festhalten.
Der Austausch der alten Jalousien
Oftmals haben viele Bauherren den Wunsch mit den neuen Fenstern gleichzeitig auch neue Jalousien zu erhalten. Dadurch kann man sich schließlich die Kosten einsparen und sicher sein, dass nichts kaputt ist. Meistens werden solche Außenjalousien auch mit den Fenstern mitgeliefert, sodass man diese nur noch einbauen lassen muss. 
Wer daher auf der Suche nach einem passenden Unternehmen dazu ist, sollte sich genau umschauen, welche Kosten bei Fenster, Jalousien und Einbau auf einen zukommen werden. Vergleiche können dabei helfen, den passenden Anbieter zu finden, sodass man sich keine weiteren Sorgen dazu machen muss. Es gibt ausreichend Angebote, die man dann beanspruchen kann.

Foto auf den eigenen Einladungen zur Hochzeit

Foto auf den eigenen Einladungen zur Hochzeit

Fotos halten die schönsten Momente im Leben eines jeden Menschen fest. Oftmals ist es sogar der Fall, dass Fotos eine kleine Geschichte erzählen. Eine Geschichte aus dem Leben des jeweiligen Menschen. Doch wie ist es eigentlich, wenn man die eigenen Fotos einfach auf Einladungen oder andere Karten druckt? Gerade in dem Fall gibt es sehr viele spannende Möglichkeiten, die man für sich selbst nutzen kann. Schließlich kommt es auch heute immer wieder darauf an, welche Vorstellungen man von den eigenen Einladungskarten zu unterschiedlichen Anlässen hat.
Besonders bei der eigenen Hochzeit ist es immer schön zu sehen, die eigenen Fotos mit auf die Einladungen zu drucken und somit bereits eine kleine Erinnerung an diesen Tag zu schaffen.

Wo kann man die passenden Karten gestalten und drucken lassen?

Für die meisten Menschen ist es fraglich, wo man eigentlich die passenden Karten drucken lassen kann. Gerade in der heutigen Zeit sollte man auf dem Gebiet darauf achten, der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen und zu schauen, wie man die schönsten Karten gestalten kann. Jeder hat daher die Möglichkeit, die Hochzeitseinladungen bei Karten-Paradies gestalten zu können und sich dort auch die ein oder anderen Inspirationen zu holen. Man darf auch dort nicht vergessen, dass es sehr viele interessante und zugleich spannende Vorteile gibt, die einem dabei helfen werden, die besten Einladungen aufzubauen. Mit dem eigenen Foto und einem schönen Spruch kann man auch hierbei die optimalen Ergebnisse erzielen und braucht sich keine weiteren Gedanken mehr machen. Schritt für Schritt kommt man auch dann auf seine Kosten und kann die besten Angebote erhalten.

Karten drucken lassen und versenden

Natürlich ist es möglich, die selbst gestalteten Karten einfach drucken zu lassen. Dadurch bekommt man ebenfalls sehr viele interessante Angebote geliefert und braucht sich garantiert keine Gedanken um den Preis machen. Es gibt auch in dem Bereich sehr viele interessante Angebote, denen man sich widmen kann, sodass man sich garantiert keine Sorgen mehr machen muss, dass eigene Budget nicht einhalten zu können. Jederzeit bietet es sich an, die besten Karten selbst gestalten zu können und trotz alledem gute Preise zu erhalten.

Moderne Bildverarbeitung ist in Veränderung

Moderne Bildverarbeitung ist in Veränderung

Wenn Sie mit Ihrer Kamera auf Jagd nach perfekten Bildern geben, haben Sie nur den Rohschnitt geschaffen. Bevor Sie die Bilder auf Facebook oder Instagram posten, werden Sie sie zunächst einmal mit modernen technischen Effekten untermalen wollen und damit bearbeiten wollen. Wenn Sie das noch nie zuvor getan haben, dann ist das kein Problem mit ein wenig Übung wird es bald zur zweiten Natur werden und Sie werden perfekt verarbeitete Bilder bekommen können. Damit die Fotos auch in Ihr persönliches Fotoalbum oder ihren Bilderrahmen passen, sollten Sie auch auf moderne Technik nicht verzichten. Immerhin haben Fotos darin auch eine ewige Haltbarkeit und kein Ablaufdatum wie in den sozialen Medien, wo die Halbwertzeit von den meisten Fotos nur wenige Stunden oder Tage beträgt. Damit kommt der Aufbereitung der Fotos eine gänzlich neue Bedeutung zu. Sie haben dabei aber auch eine Fülle von Optionen, die Sie auch für die moderne Fotografie und Bildbearbeitung nutzen könnten.

Bildbearbeitung auf höchstem Niveau

Wenn Sie bereits damit begonnen haben, sich Ihre Optionen bei der Bildbearbeitung anzusehen, werden Sie als erstes feststellen, dass es gar nicht so schwierig ist. Im Prinzip bekommen Sie auch für die Bildbearbeitung zu Hause die komplette Ausstattung zu kaufen. Es scheint heute auch so zu sein, dass schon jeder Mann, jede Frau und jedes Kind ein Bildbearbeitungspaket besitzt. Auf dem Markt können Sie zwischen sehr vielen verschiedenen Paketen im Angebot wählen. Sie können natürlich nach ausgiebiger Beratung einfach ein Softwarepaket frei wählen, mit dem Sie anfangen können. Dies kann eine Aufgabe für sich sein. Wenn Sie die verfügbaren Optionen betrachten, werden Sie auch eine große Variation der Produkte zu unterschiedlichen Preise bemerken. Die Auswahl ist jedenfalls sehr groß. Wenn Sie als Anfänger beginnen, können Sie auch kostenlose Pakete probieren.

Kostenlose Bildbearbeitungssoftware

Zuerst sind die kostenlosen Software-Pakete zu probieren. Sie besitzen auch kein Risiko. Aus diesem Grund könnte es auch für Sie die bevorzugte Option sein. Zu den am häufigsten verwendeten kostenlosen Bildbearbeitungspaketen gehört unter anderem das Programm Picasa. Picasa ist ein herunterladbares Programm von Google, welches auch einige grundlegende Bildbearbeitungsoptionen bietet. Es gibt eine Vielzahl an schnellen Korrekturoptionen wie Kontrast- und Farbeinstellungen sowie die Möglichkeit, rote Augen zu entfernen.

Außergewöhnliche Locations für Indoor Fotografie

Außergewöhnliche Locations für Indoor Fotografie

Jetzt wenn die kalten und vor allem dunklen Herbst- und Wintermonate anbrechen, weicht man auch als Fotograf gerne mal auf Orte nach Innen aus. Mal ganz abgesehen von der Technik mit Belichtungsproblemen und Schärfe, ist es dabei gar nicht so einfach, gute Locations für schöne Fotos zu finden. Wer nicht nur im Studio stehen will, muss also kreativ werden. Interessante Orte werden oft von den Künstlern wie ein Geheimnis gehütet. Und das nicht ohne Grund, denn Erfahrungen zeigen, dass die Lieblingsorte drohen, durch zunehmende Bekanntheit unbrauchbar zu werden. Wir teilen hier dennoch gerne ein paar interessante Locations für gute Indoor Fotos mit Ihnen.

 

Casinos – spektakuläre Fotos dank toller Beleuchtung

Ein durchaus etwas spezieller Ort für Fotos, aber sehr gut brauchbar für glamouröse Aufnahmen sind Spielbanken und Casinos. Viele Casinos bieten sogar auf ihren Webseiten an, einzelne Räume mit Spielautomaten und Spieltischen für Foto- und Videoaufnahmen zu mieten. Wer sich das Geld dafür lieber sparen möchte, kann auch bei offenem Betrieb sein Glück versuchen. Wichtig ist hier nur: keine Gäste der Spielcasinos ungefragt fotografieren! Die Casinos reagieren hier empfindlich, da die Gäste geschützt werden wollen. Und auch bei Fotos ohne fremde Personen sollte immer zuerst das Personal gefragt werden. Ansonsten kann das Knipsen schnell von den Angestellten der Casinos falsch aufgefasst werden.

Also einfach im Internet nach dem nächstgelegenen Casino suchen, die Webseite erforschen oder einfach mal vorbeifahren. Wer ein Online Casino Deutschland sucht, geht direkt zu https://www.thecasinocity.de und wählt sich dort eines aus. Im Online Casino kann man zwar schlecht Fotos machen, sehr wohl aber sich einen Eindruck von den verschiedenen Casinospielen, wie Spielautomaten, Roulette, Poker usw. machen und ein Gefühl für die Stimmung des Glücksspiels bekommen. Die Fotografie kann dann von knallig-bunt und fast trashig an den Spielautomaten, bis hin zu glamourös und stilvoll am Roulette- oder Blackjack-Tisch reichen. Menschen im Anzug oder schönen Abendkleid, mit einem Drink in der Hand ermöglichen coole Aufnahmen, die das Flair von Stil und Luxus mitbringen.

 

Hotelzimmer- und Säle – ein einzigartiges Ambiente

 

Hotels sind der ideale Ort für Indoor-Fotos aller Art. Oft lassen sich die Hotels auf kleine Preise ein, wenn es sich nur um wenige Stunden für die Aufnahmen handelt, oder geben einen Raum sogar ganz kostenlos zum Fotografieren frei. Schließlich können Aufnahmen auch Publicity für das Hotel bedeuten.

Viele Hotels bieten sehr schöne Räumlichkeiten mit ganz unterschiedlichem Ambiente. Gerade bei schönen alten, oder auch stilvollen modernen Hotels kann das der schöne Saal in der Lobby sein, eine tolle Freitreppe oder klassische Flure. Oder eben sogar das Hotel eigene Hallenbad oder Fitnessstudio. Hotels sind deswegen als Location für Fotografie so super geeignet, da sie eine ungeheure Vielfalt an Möglichkeiten bieten. Die verschiedenen Stimmungen, die in einem Hotel eingefangen werden können, sind schier grenzenlos. Ganz zu schweigen natürlich von den Hotelzimmern selbst, wo man in der Regel freie Hand bei Gestaltung und Dekoration hat und sich einiges machen lässt. Von der Stimmung der Aufnahmen ist ebenso vieles möglich: Das kann von düster und geheimnisvoll bis romantisch oder verspielt reichen. Je nachdem, was Sie machen wollen und was die Räumlichkeiten hergeben.