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Wie als Fotograf die Hochzeit zum Erfolg wird

Der Job des Hochzeitsfotografen ist einer der härtesten in der Fotografie Branche. In Großstädten, wie z. B. als Hochzeitsfotograf in München ist der Konkurrenzdruck enorm hoch.

Um in der Masse nicht unterzugehen muss man neben der Beherrschung seines Equipments einen einzigartigen Bildstil haben.

Dieser Artikel beschäftig sich mit dem Equipment, welches ein Hochzeitsfotograf grundlegend benötigt. Daher ist er interessant für alle, die den Weg in die Selbstständigkeit bald wagen möchten, aber auch für nicht Fotografen, welche eventuell heiraten möchten in absehbarer Zeit und schauen möchten, wie bzw. womit ein Hochzeitsfotograf arbeitet.

Welches Equipment wird benötigt?

Als Hochzeitsfotograf muss man sein Equipment wie seine rechte Westentasche kennen. Auf einer Hochzeit muss man Blitzschnell reagieren können und Zeit zu überlegen, was als nächstes genutzt wird und wie, gibt es nicht. Jede Aufnahme ist eine Momentaufnahme und nicht wiederholbar.

Zuallererst ist es wichtig, dass 2 Kamerabodys vorhanden sind. Dies hat folgenden Grund: Wie bereits erwähnt sich sämtliche Fotos Momentaufnahmen. Dadurch herrscht keine Zeit das Objektiv zu wechseln, da während diesen Sekunden etwas Wichtiges passieren könnte. Daher setzt man auf 2 Bodys mit 2 Objektiven, um verschiedene Bereiche abdecken zu können, ohne Zeit verstreichen zu lassen.

Bei den verwendeten Objektiven kommt es auf den Stil und Geschmack des Fotografen an. Einige arbeiten lediglich mit einem 24-70mm f/2.8 und 70-200mm f/2.8 Zoom, um halbwegs Lichtstark einen großen Brennweitenbereich abzudecken.

Andere hingegen bevorzugen Festbrennweiten und bewegen sich dadurch etwas mehr, um mehr Lichtstärke und mehr Freistellungspotenzial zu haben, wodurch einzigartige Bilder kreiert werden können. Die klassischen Brennweiten hierfür sind 35mm und 85mm. Anstatt 35 nehmen viele auch gerne 24mm, da hier freigestellt und trotzdem vieles von der Umgebung mit eingefangen werden kann.

Zwar sind diese zwei Objektive auf den Bodys, jedoch sollten sich im Rucksack noch weitere Objektive befinden. Eines davon sollte ein Makro Objektiv sein. Durch die geringe Naheinstellgrenze können Nahaufnahmen vom Hochzeitsring, der Frisur und vielen mehr angefertigt werden.

Für Aufnahmen der Location, der Gruppenbilder und eventuell sogar einzigartigen Perspektiven sollte sich ein Ultraweitwinkel noch im Einsatz befinden.

Zubehör neben der Kamera und den Objektiven

Abseits der Kamera gibt es noch eine Sache, die unbedingt vorhanden sein sollte: Ein Reflektor, sowie ein Abschatter. Hochzeiten finden meist tagsüber statt, was für Fotografen nicht optimal ist, da die Sonne sehr hoch steht und harte Schatten wirft. Ein Abschatter sorgt dafür, wenn die Sonne in das Gesicht der Braut scheint, dass dieses mit Schatten bedeckt wird. Der Reflektor ist mehr oder weniger das Gegenteil, da er das Gesicht aufhellt. Dies geschieht meistens, wenn die Sonne im Rücken des Paares steht. Dadurch wird die Reflektion auf den Reflektor ausgenutzt, um die Gesichter auf eine natürliche Art aufzuehllen.

Der Weg in die Selbstständigkeit

Der Weg in die Selbstständigkeit

Viele betreiben die Fotografie ambitioniert als Hobby. Doch nach einiger Zeit gibt es etliche Komplimente von Mitmenschen, wie einzigartig die Fotos doch sind. Spätestens da denkt man über den Weg in die Selbstständigkeit nach.

Doch was benötigt man für Voraussetzungen, um als Fotograf zu arbeiten? Neben dem Talent, der Kreativität und dem Willen gibt es noch einige Faktoren, die eine Rolle spielen.

Neben der eventuellen Gewerbeanmeldung kommt auch noch das Marketing hinzu. Viele fürchten die SEO Agentur Kosten, doch meist nur aufgrund unzureichender Informationsrecherche. In den folgenden Abschnitten werden die grundlegenden rechtlichen, sowie Marketingtechnischen Aspekte geklärt.

Ein Gewerbe anmelden ist Pflicht

Seitdem Jahre 2004 ist eine Ausbildung nicht mehr notwendig, um als Fotograf arbeiten zu können. Wer meint, dass er gut genug ist, dem stehen keine Hürden im Weg, außer ein paar formale Dinge.

Ein Gewerbe muss als Fotograf in jedem Falle angemeldet werden, irrelevant wie hoch der Jahresumsatz ausfällt. Es müssen lediglich ein paar Dokumente, sowie eine Beschreibung der Tätigkeit eingereicht werden und gegen ein geringe Entgelt ist das Gewerbe angemeldet. Abschließend fehlt nur noch die Anmeldung beim Finanzamt.

Oftmals geht der Mythos um, dass Fotografen kein Gewerbe benötigen und sie als Freiberufler arbeiten können, da es eine künstlerische Tätigkeit ist. So gesehen ist dies auch richtig, doch sobald Dienstleistungen angeboten werden und Fotos auf Auftrag macht, ist in der Pflicht ein Gewerbe anzumelden. Diese Gesetzgebungen lassen sich im Einkommenssteuergesetz Paragraf 18, sowie in der Gewerbeordnung Paragraf 6 nachlesen.

Wen Zweifel plagen, der sollte sicherheitshalber die IHK oder den Steuerberater seines Vertrauens aufsuchen mit seinem konkreten Anliegen, um Klarheit zu schaffen.

Bekanntheit direkt von Anfang an erlangen

Die Fotografie Szene ist hart umkämpft, seitdem für einen Fotografen keine Ausbildung bzw. Meistertitel mehr notwendig ist.

Viele kleine Fotografen, die hauptsächlich lokal arbeiten, kümmern sich kaum bis gar nicht um die eigene Webseite und das Marketing. Dabei wird lediglich lieblos eine Seite erstellt, welche auf Anfrage als Portfolio gezeigt werden kann.

Doch mit professionellen Online Marketing Maßnahmen kann sowohl der Traffic als auch der Umsatz im Laufe der Zeit vervielfacht werden. Mit Hilfe dieser Maßnahmen wird eine Webseite dahingehend optimiert, dass diese für bestimmte Suchbegriffe wie „Fotograf in Köln“, bei Google ganz oben positioniert wird.

Der Eintrag auf der ersten Seite ist essenziell, da lediglich 5 %, Tendenz sinkend, die zweite Seite besuchen. Grundlegende Dinge kann man sich selbst aneignen, um eine Grundlage für eine optimierte Seite zu schaffen. Wird die Sache jedoch professionell, sollte sich auch professionelle Hilfe gesucht werden.

Externe Agenturen arbeiten mit diversen Abteilungen, wie WebDesign, AdWords, Social Media, SEO, Content und vielen mehr zusammen, sodass die eigene Seite von jeder Abteilung nur die besten Maßnahmen erfährt.

Als Fotograf ist es am wichtigsten, dass die Seite Wiedererkennungswert hat und das Portfolio enthält. Das i-Tüpfelchen wäre ein Blog, der auf der Webseite betrieben wird. Dadurch kann drastisch mehr Traffic auf der eigenen Seite entstehen. Zieht man Kunden durch qualitativ hochwertigen Inhalt an, so ist von Inbound Marketing die Rede.

Die besten Tipps für die Landschaftsfotografie

Die besten Tipps für die Landschaftsfotografie

Die Landschaftsfotografie ist sowohl unter den professionellen als auch unter den Hobbyfotografen sehr beliebt. Auf dieser Erde gibt es so viele wunderschöne Landschaften und Orte, welche teilweise noch gar nicht entdeckt wurden. Auf den ersten Blick hört sich Landschaftsfotografie für die meisten sehr einfach an, doch dem ist nicht so. Wer wirklich außergewöhnliche und gute Bilder muss bedeutend mehr machen als nur die Kamera auf die Landschaft zu richten und den Auslöser zu drücken. Neben dem Motiv an sich spielt die Positionierung eine Rolle, das verwendete Zubehör, das aktuelle Licht und noch vieles mehr. Und Bilder, die bei den perfekten Bedingungen entstanden sind, sehen am Ende auf einer großen Fotoleinwand im Wohnzimmer doch noch einmal um einiges besser aus.

Licht ist wichtiger als alles andere

Nicht nur in der Landschaftsfotografie, sondern generell in jedem Bereich ist das Licht das allerwichtigste. Viele machen den Fehler, dass sie tagsüber fotografieren bei der grellsten Sonne. Nicht umsonst sagt man „zwischen neun und drei hat der Fotograf frei“. Denn in dieser Zeit steht die Sonne am höchsten und lässt grässliche Schatten entstehen. Die optimale Zeit für Bilder ist jeweils eine Stunde vor und nach Sonnenauf- bzw. Untergang. Während dieser Zeit wird das Licht und die Schatten sehr weich, alles wirkt etwas goldener und der Himmel zeigt sich in seinen schönsten Farben. Bei Sonnenauf- und Untergängen bietet es sich dann etwas unterzubelichten, da hier eine extrem große Dynamik benötigt wird. Der Himmel ist noch sehr hell durch die Sonne, während alles andere dunkler ist. Bei den meisten aktuellen Kameras ist es aber kein Problem unterbelichtete Motive bzw. die Tiefen um einige Stufen aufzuhellen. Wohingegen der Himmel aber sehr schnell ausbrennt und dieser ist später in der Raw Entwicklung nicht so leicht zu retten.

Geeignetes Zubehör benutzen

Ein Stativ und diverse Filter sind für die Landschaftsfotografie am wichtigsten. Die Landschaft läuft einem nicht weg, weswegen man gemütlich ein Stativ nutzen kann, um Verwacklungen zu vermeiden. Bei einem Stativ ist es wichtig den Stabilisator der Kamera auszuschalten, da es ansonsten zu Verwacklungen führen kann. Ein ND Filter sorgt dafür, dass das Bild dunkler wird und die Kamera somit länger belichten kann. Gerade am Meer oder bei Wolken entstehen dabei außergewöhnliche Bilder. Das Wasser kann durch fließend weiß wirken und das Bild zeigt die Bewegung auf. Aber durch lange Belichtungen können z. B. auch Menschen an beliebten Orten verschwunden gelassen werden. Weiterhin ist je nach Motiv noch ein Polfilter zu empfehlen. Dieser sorgt einfach dafür, dass Spiegelungen reduziert werden. Dieser wird gerne z. B. bei Automotiven eingesetzt, aber auch am Meer. Durch einen Polfilter wirkt das Wasser dann meist richtig klar, sodass man hereinschauen kann.

Die Macht der Bilder im Content Marketing

Die Macht der Bilder im Content Marketing

Content ist King. Dieser Spruch dominiert heutzutage so ziemlich viele Blogs. Egal, ob man einen Blog, einen Essay oder einen Fachartikel liest, Content Marketing ist inzwischen ein wesentlicher Bestandteil des digitalen Erfolgs. Doch ist das Content Marketing viel mehr als das Bereitstellen von Texten. Texte müssen schließlich sinnvoll aufgelockert werden.
Die Konsumenten haben mithilfe von Bildern weitaus bessere Möglichkeiten den Text zu verstehen. Darüber hinaus lassen sich Bilder auch viel besser im Gedächtnis einprägen. Bilder haben die Fähigkeit direkt ins Gehirn zu gelangen. Die visuelle Informationsbereitstellung bietet eine gute Möglichkeit sich von der Konkurrenz abzuheben. Weiterhin haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaften so aufzubereiten, dass diese schneller und einfacher von potentiellen Kunden wahrgenommen werden können.
Wie wichtig visuelle Inhalte sind, das sieht man auf Facebook. Beispielsweise weisen Facebook-Posts mit Bildern eine 94 Prozent höhere Engagement-Rate auf als Posts, die nur Texte enthalten. Ähnliches gilt für Tweets auf Twitter.
Darüber hinaus sorgt das Visual Content Marketing auch dafür, dass die Reichweite steigt. Auch wenn sich alles so einfach anhört, stellt das Visual Content Marketing eine große Herausforderung dar. Das Erstellen von zielgruppenrelevanten Inhalten sowie das Wissen über das Verhalten von Bildern im World Wide Web erfordert ein umfangreiches Know-how.
Bilder sind also schon längst der wichtigste Bestandteil des Content Marketings. Schließlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Bilder und Grafiken locken alle Texte sinnvoll auf. Der Leser wird beim Lesen nicht mit einer „Textwüste“ gequält. Dadurch kann der Einstieg in gewisse trockene Themen wesentlich einfacher gemacht werden. Dies ist ganz besonders der Fall, wenn man lustige Bilder verwendet, die zum Schmunzeln anregen. Aufgrund des Einsatzes visueller Elemente bekommt der User das Gefühl, dass er die Kernaussage versteht, ohne dass er dazu den ganzen Text lesen muss. Schließlich können schöne Bilder den gesamten Text optisch aufwerten.
Bilder können viel einfacher konsumiert werden. Es ist nicht so, dass die User heute fauler geworden sind. Stattdessen kann man durch Bilder die Zusammenhänge viel einfacher verstehen. Dies ist gerade heute sehr wichtig, weil man als Internet-User viel weniger Zeit hat. Blogbeiträge, die dem Leser helfen die Kernaussage schnell zu verstehen, schaffen ohne Zweifel viel Mehrwert. Dazu braucht der Artikel aber auch relevante Bilder.

Jalousien, Fenster und ihre Mängel – Durch Fotografie Geld zurückerhalten

Jalousien, Fenster und ihre Mängel – Durch Fotografie Geld zurückerhalten
Sie bauen derzeit an Ihrem Neubau oder wollen Ihr Haus renovieren? Egal, ob Sie nun neue Fenster oder sogar Türen benötigen. Bei uns werden Sie garantiert fündig und können von ausgesprochen hochwertigen Produkten verfügen. Das gesamte Angebot umfasst nicht nur Kunststofffenster, sondern auch Balkon – und Haustüren. Sie können ihr Wunschfenster oder ihre Wunschtür ganz leicht und komfortabel auswählen und gemeinsam mit dem vorhandenen Online Konfigurator zusammenstellen. Sie haben sogar die Möglichkeit bei polnischen Fenstern die Farben der Fenster und Türen auszuwählen. Selbst die Griffe lassen sich je nach Wunsch frei wählen, sodass Sie alle Fenster und Türen in Ihrem Haus nach freiem Wunsch gestalten können. Ob nun in der Farbe Nussbaum, Silber oder einem klassischen weiß. Vorteilhaft ist schließlich auch, dass alle Fenster und Türen über einen Einbruch, – Wärme und Schalllschutz verfügen. Auch wenn ein Schaden entsteht ist es umso wichtiger dies zu dokumentieren.
Fotos machen und Mängel genau festhalten
Es ist nicht selten, dass an den eigenen Fenstern oder selbst an den Außenjalousien die ein oder anderen Mängel entstehen oder man sich grundsätzlich Gedanken machen muss, dass man den Schaden nicht ersetzt bekommt. Selbst bei den Außenjalousien kann das passieren. Durch die Wetterbedingungen oder die langjährige Nutzung kann es oftmals passieren, dass die Jalousien kaputt gehen oder es generell zu Problemen kommt. Ein Grund mehr um zu schauen, wie man genau solche Reparaturen umsetzen kann oder eben direkt einen Neukauf startet. Man sollte jeden einzelnen Mangel jedoch weiterhin festhalten.
Der Austausch der alten Jalousien
Oftmals haben viele Bauherren den Wunsch mit den neuen Fenstern gleichzeitig auch neue Jalousien zu erhalten. Dadurch kann man sich schließlich die Kosten einsparen und sicher sein, dass nichts kaputt ist. Meistens werden solche Außenjalousien auch mit den Fenstern mitgeliefert, sodass man diese nur noch einbauen lassen muss. 
Wer daher auf der Suche nach einem passenden Unternehmen dazu ist, sollte sich genau umschauen, welche Kosten bei Fenster, Jalousien und Einbau auf einen zukommen werden. Vergleiche können dabei helfen, den passenden Anbieter zu finden, sodass man sich keine weiteren Sorgen dazu machen muss. Es gibt ausreichend Angebote, die man dann beanspruchen kann.

Foto auf den eigenen Einladungen zur Hochzeit

Foto auf den eigenen Einladungen zur Hochzeit

Fotos halten die schönsten Momente im Leben eines jeden Menschen fest. Oftmals ist es sogar der Fall, dass Fotos eine kleine Geschichte erzählen. Eine Geschichte aus dem Leben des jeweiligen Menschen. Doch wie ist es eigentlich, wenn man die eigenen Fotos einfach auf Einladungen oder andere Karten druckt? Gerade in dem Fall gibt es sehr viele spannende Möglichkeiten, die man für sich selbst nutzen kann. Schließlich kommt es auch heute immer wieder darauf an, welche Vorstellungen man von den eigenen Einladungskarten zu unterschiedlichen Anlässen hat.
Besonders bei der eigenen Hochzeit ist es immer schön zu sehen, die eigenen Fotos mit auf die Einladungen zu drucken und somit bereits eine kleine Erinnerung an diesen Tag zu schaffen.

Wo kann man die passenden Karten gestalten und drucken lassen?

Für die meisten Menschen ist es fraglich, wo man eigentlich die passenden Karten drucken lassen kann. Gerade in der heutigen Zeit sollte man auf dem Gebiet darauf achten, der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen und zu schauen, wie man die schönsten Karten gestalten kann. Jeder hat daher die Möglichkeit, die Hochzeitseinladungen bei Karten-Paradies gestalten zu können und sich dort auch die ein oder anderen Inspirationen zu holen. Man darf auch dort nicht vergessen, dass es sehr viele interessante und zugleich spannende Vorteile gibt, die einem dabei helfen werden, die besten Einladungen aufzubauen. Mit dem eigenen Foto und einem schönen Spruch kann man auch hierbei die optimalen Ergebnisse erzielen und braucht sich keine weiteren Gedanken mehr machen. Schritt für Schritt kommt man auch dann auf seine Kosten und kann die besten Angebote erhalten.

Karten drucken lassen und versenden

Natürlich ist es möglich, die selbst gestalteten Karten einfach drucken zu lassen. Dadurch bekommt man ebenfalls sehr viele interessante Angebote geliefert und braucht sich garantiert keine Gedanken um den Preis machen. Es gibt auch in dem Bereich sehr viele interessante Angebote, denen man sich widmen kann, sodass man sich garantiert keine Sorgen mehr machen muss, dass eigene Budget nicht einhalten zu können. Jederzeit bietet es sich an, die besten Karten selbst gestalten zu können und trotz alledem gute Preise zu erhalten.

Moderne Bildverarbeitung ist in Veränderung

Moderne Bildverarbeitung ist in Veränderung

Wenn Sie mit Ihrer Kamera auf Jagd nach perfekten Bildern geben, haben Sie nur den Rohschnitt geschaffen. Bevor Sie die Bilder auf Facebook oder Instagram posten, werden Sie sie zunächst einmal mit modernen technischen Effekten untermalen wollen und damit bearbeiten wollen. Wenn Sie das noch nie zuvor getan haben, dann ist das kein Problem mit ein wenig Übung wird es bald zur zweiten Natur werden und Sie werden perfekt verarbeitete Bilder bekommen können. Damit die Fotos auch in Ihr persönliches Fotoalbum oder ihren Bilderrahmen passen, sollten Sie auch auf moderne Technik nicht verzichten. Immerhin haben Fotos darin auch eine ewige Haltbarkeit und kein Ablaufdatum wie in den sozialen Medien, wo die Halbwertzeit von den meisten Fotos nur wenige Stunden oder Tage beträgt. Damit kommt der Aufbereitung der Fotos eine gänzlich neue Bedeutung zu. Sie haben dabei aber auch eine Fülle von Optionen, die Sie auch für die moderne Fotografie und Bildbearbeitung nutzen könnten.

Bildbearbeitung auf höchstem Niveau

Wenn Sie bereits damit begonnen haben, sich Ihre Optionen bei der Bildbearbeitung anzusehen, werden Sie als erstes feststellen, dass es gar nicht so schwierig ist. Im Prinzip bekommen Sie auch für die Bildbearbeitung zu Hause die komplette Ausstattung zu kaufen. Es scheint heute auch so zu sein, dass schon jeder Mann, jede Frau und jedes Kind ein Bildbearbeitungspaket besitzt. Auf dem Markt können Sie zwischen sehr vielen verschiedenen Paketen im Angebot wählen. Sie können natürlich nach ausgiebiger Beratung einfach ein Softwarepaket frei wählen, mit dem Sie anfangen können. Dies kann eine Aufgabe für sich sein. Wenn Sie die verfügbaren Optionen betrachten, werden Sie auch eine große Variation der Produkte zu unterschiedlichen Preise bemerken. Die Auswahl ist jedenfalls sehr groß. Wenn Sie als Anfänger beginnen, können Sie auch kostenlose Pakete probieren.

Kostenlose Bildbearbeitungssoftware

Zuerst sind die kostenlosen Software-Pakete zu probieren. Sie besitzen auch kein Risiko. Aus diesem Grund könnte es auch für Sie die bevorzugte Option sein. Zu den am häufigsten verwendeten kostenlosen Bildbearbeitungspaketen gehört unter anderem das Programm Picasa. Picasa ist ein herunterladbares Programm von Google, welches auch einige grundlegende Bildbearbeitungsoptionen bietet. Es gibt eine Vielzahl an schnellen Korrekturoptionen wie Kontrast- und Farbeinstellungen sowie die Möglichkeit, rote Augen zu entfernen.

Außergewöhnliche Locations für Indoor Fotografie

Außergewöhnliche Locations für Indoor Fotografie

Jetzt wenn die kalten und vor allem dunklen Herbst- und Wintermonate anbrechen, weicht man auch als Fotograf gerne mal auf Orte nach Innen aus. Mal ganz abgesehen von der Technik mit Belichtungsproblemen und Schärfe, ist es dabei gar nicht so einfach, gute Locations für schöne Fotos zu finden. Wer nicht nur im Studio stehen will, muss also kreativ werden. Interessante Orte werden oft von den Künstlern wie ein Geheimnis gehütet. Und das nicht ohne Grund, denn Erfahrungen zeigen, dass die Lieblingsorte drohen, durch zunehmende Bekanntheit unbrauchbar zu werden. Wir teilen hier dennoch gerne ein paar interessante Locations für gute Indoor Fotos mit Ihnen.

 

Casinos – spektakuläre Fotos dank toller Beleuchtung

Ein durchaus etwas spezieller Ort für Fotos, aber sehr gut brauchbar für glamouröse Aufnahmen sind Spielbanken und Casinos. Viele Casinos bieten sogar auf ihren Webseiten an, einzelne Räume mit Spielautomaten und Spieltischen für Foto- und Videoaufnahmen zu mieten. Wer sich das Geld dafür lieber sparen möchte, kann auch bei offenem Betrieb sein Glück versuchen. Wichtig ist hier nur: keine Gäste der Spielcasinos ungefragt fotografieren! Die Casinos reagieren hier empfindlich, da die Gäste geschützt werden wollen. Und auch bei Fotos ohne fremde Personen sollte immer zuerst das Personal gefragt werden. Ansonsten kann das Knipsen schnell von den Angestellten der Casinos falsch aufgefasst werden.

Also einfach im Internet nach dem nächstgelegenen Casino suchen, die Webseite erforschen oder einfach mal vorbeifahren. Wer ein Online Casino Deutschland sucht, geht direkt zu https://www.thecasinocity.de und wählt sich dort eines aus. Im Online Casino kann man zwar schlecht Fotos machen, sehr wohl aber sich einen Eindruck von den verschiedenen Casinospielen, wie Spielautomaten, Roulette, Poker usw. machen und ein Gefühl für die Stimmung des Glücksspiels bekommen. Die Fotografie kann dann von knallig-bunt und fast trashig an den Spielautomaten, bis hin zu glamourös und stilvoll am Roulette- oder Blackjack-Tisch reichen. Menschen im Anzug oder schönen Abendkleid, mit einem Drink in der Hand ermöglichen coole Aufnahmen, die das Flair von Stil und Luxus mitbringen.

 

Hotelzimmer- und Säle – ein einzigartiges Ambiente

 

Hotels sind der ideale Ort für Indoor-Fotos aller Art. Oft lassen sich die Hotels auf kleine Preise ein, wenn es sich nur um wenige Stunden für die Aufnahmen handelt, oder geben einen Raum sogar ganz kostenlos zum Fotografieren frei. Schließlich können Aufnahmen auch Publicity für das Hotel bedeuten.

Viele Hotels bieten sehr schöne Räumlichkeiten mit ganz unterschiedlichem Ambiente. Gerade bei schönen alten, oder auch stilvollen modernen Hotels kann das der schöne Saal in der Lobby sein, eine tolle Freitreppe oder klassische Flure. Oder eben sogar das Hotel eigene Hallenbad oder Fitnessstudio. Hotels sind deswegen als Location für Fotografie so super geeignet, da sie eine ungeheure Vielfalt an Möglichkeiten bieten. Die verschiedenen Stimmungen, die in einem Hotel eingefangen werden können, sind schier grenzenlos. Ganz zu schweigen natürlich von den Hotelzimmern selbst, wo man in der Regel freie Hand bei Gestaltung und Dekoration hat und sich einiges machen lässt. Von der Stimmung der Aufnahmen ist ebenso vieles möglich: Das kann von düster und geheimnisvoll bis romantisch oder verspielt reichen. Je nachdem, was Sie machen wollen und was die Räumlichkeiten hergeben.

Daten ohne Schutz – Zuckerberg in Bedrängnis

Facebook-Daten für den US-Wahlkampf ausgewertet

Im März dieses Jahres berichteten die New York Times und The Guardian, dass Donald Trumps Wahlkampfteam die Firma Cambridge Analytica beauftragt hatte, Facebook-Daten zu sammeln, um das Wahlverhalten der Nutzer vorherzusehen und zu beeinflussen.

Das Datenanalyse-Unternehmen wurde 2013 vom konservativen Hedge Fond Manager Robert Mercer und dem späteren Trump-Wahlkampfstrategen Steve Bannon als Tochter der britischen Firma Strategic Communications Laboratory gegründet.

Mehr als 50 Millionen Facebook Nutzer waren laut den ersten Berichten vom Datenklau betroffen. Manche von ihnen hatten die Informationen freiwillig preisgegeben, als sie an einem Persönlichkeits-Test auf Facebook teilnahmen. Neuro-Wissenschaftler Aleksandr Kogan von der britischen Cambridge University entwickelte für diesen Test die „thisisyourdigitallife“-App, sie muss extra zu Facebook hinzugefügt werden, und die Nutzer erlauben damit den Zugriff auf ihre Daten.

„Psychologische Kriegsführung“ per App

Die App ermöglichte es Kogan jedoch, nicht nur die Daten von denjenigen abzugreifen, die den Test mitmachten, sondern auch die von deren Facebook-Freunden. Seinen Schatz verkaufte Kogan – und dabei brach er die Regeln von Facebook – an Cambridge Analytica.

Whistleblower Christopher Wylie (imago stock&people/Ben Stevens)

All das flog auf, weil Cambridge Analytica Mitbegründer Christopher Wylie nicht mehr, wie er sagte, zum „Werkzeug der psychologischen Kriegsführung“ beitragen wollte. Wylie berichtete allen großen US-Medien von dem Vorgehen der Firma:

„Wir investierten über eine Million Dollar. Das war also nicht billig, aber akzeptabel für die Menge an Daten. Wir bekamen die Informationen ungewöhnlich schnell, relativ billig, und sie waren von hoher Qualität. Wer die US-Wahlen beeinflussen will, kriegt da alles, was er braucht, aus einer Hand.“

Enormer Vertrauensbruch für zwei Milliarden Nutzer

Das war ein enormer Vertrauensbruch für die über zwei Milliarden Nutzer von Facebook und die Investoren. Der Aktienwert des Unternehmens fiel innerhalb weniger Tage um 18 Prozent und reduzierte damit dessen Marktwert um etwa 80 Milliarden Dollar. Der Hashtag #deletefacebook – „lösch Facebook“ – verbreitete sich. Obwohl laut einer Reuters-Umfrage nur rund vier Prozent der Nutzer sich tatsächlich von der Plattform verabschiedeten, wuchs der Druck auf Konzerngründer Mark Zuckerberg.

Er hatte schon 2011 im Streit mit dem Kartellamt besseren Datenschutz versprochen. Kritiker warfen ihm vor, dass er erstens das Versprechen nicht eingehalten hatte und zweitens nicht genug gegen den Facebook-Datenklau durch Cambridge Analytica und andere App-Entwickler tat. Und was tat Zuckerberg, um den Schaden zu kontrollieren? Er schwieg zunächst. Aber als der Druck auf seinen Unternehmen weiter wuchs, trat er eine Entschuldigungstour durch US-Medien an:

„Das war ein großer Vertrauensbruch, und es tut mir leid, dass es passiert ist. Wir haben die Verantwortung, die Daten der Menschen zu schützen. Wenn uns das nicht gelingt, verdienen wir es nicht, den Menschen zu dienen. Jetzt müssen wir müssen dafür sorgen, dass sich so was nicht wiederholt.“

Zuckerberg sieht sich Klageflut gegenüber

Zuckerberg versprach, von nun an mehr in Datenschutz zu investieren und zusätzliche Regulierungen zu entwickeln. Dafür bat er in einem Vox-Interview um Zeit:

„Es wird ein paar Jahre dauern, wenn es darum geht, die Probleme zu lösen und aus diesem Tief heraus zu kommen, denn wir haben in diesem Bereich bisher nicht genug investiert. Ich wünschte, ich könnte es in drei, sechs Monaten lösen, aber Fakt ist: Es wird eine Weile dauern.“

Das Bild zeigt den Vorstandschef von Facebook, Mark Zuckerberg, hier im Juni 2017 in Chicago. (dpa-Bildfunk / AP / Nam Y. Huh)

Derzeit wollen wenige Zuckerberg diese Zeit geben. Die US Kartellbehörde prüft, ob der Facebook-Chef ein Abkommen von 2011 gebrochen hat, in dem er versicherte, Daten nicht ohne Zustimmung der Nutzer weiter zu geben. Wäre das der Fall, droht dem Unternehmen eine Strafe von 40.000 Dollar für jede Verletzung der Auflage. Das kann bei 87 Millionen betroffenen Konten teuer werden.

Mehrere Dutzend Klagen wurden inzwischen gegen das Unternehmen eingereicht – von Privatpersonen, Bürgerrechts-Organisationen und Investment-Gruppen. Der Ruf nach neuer Führung an der Facebook-Spitze wird lauter. Mark Zuckerberg besitzt nicht nur fast 60 Prozent der stimmberechtigten Aktien. Er ist als Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer auch unkündbar.

Städte und Kommunen in Facebook-Aktien investiert

Scott Stringer hat als Rechnungsprüfer der Stadt New York aus der Pensionskasse der Stadt eine Milliarde Dollar in Facebook-Aktien investiert. Er fordert in einem CNBC-Interview eine neue Unternehmensführung:

„Ich vertrete Feuerwehrmänner, Lehrer und Polizisten. Wir glauben, wir brauchen mehr unabhängige Kontrolle, einen unabhängigen Vorstandsvorsitzenden und Direktoren, die sich mit Daten und Ethik auskennen. Dieser Skandal zeigt: Einnahmen sind in Gefahr, die Regulierungen, die Marke und vielleicht am wichtigsten: Unsere Demokratie ist bedroht.“

Selbst in Silicon Valley ist das einstige Wunderkind unter Beschuss. Apple-Chef Tim Cook sagt auf die Frage, was er an Zuckerbergs Stelle tun würde, nur, dass ihm so etwas nie passieren würde.

Umfang des Daten-Skandals größer als angenommen

Anfang April muss Facebook zugeben, dass möglicherweise deutlich mehr Nutzer vom Cambridge Analytica Skandal betroffen sind als bisher angenommen, nämlich 87 Millionen. Diesmal stellt sich Zuckerberg den Reportern sofort. Er rechtfertigt wie schon häufig zuvor mit der idealistischen Facebook-Philosophie:

„Als wir angefangen haben, dachten wir nur daran, wie toll es wäre, Menschen zu verbinden, allen eine Stimme zu geben. Wir haben vermutlich nicht genug über die negativen Nutzungsmöglichkeiten nachgedacht.“

Facebook-Illustration auf dem Tablet im Schoß eines Nutzers. Viele werden dem Netzwerk wohl treu bleiben (picture alliance / dpa / Josef Horazny)

Dieses Argument dürfte angesichts des Umfangs der Vorwürfe nur noch echte Fans zufriedenstellen. Trotzdem glauben Experten nicht, dass die meisten Nutzer nun dem Sozialen Netzwerk den Rücken kehren. Gestützt wird diese Ansicht durch eine Infratest Dimap-Umfrage. Obwohl eine Mehrheit der befragten erwachsenen Internetnutzer Facebook und seiner Datenpolitik zutiefst misstraut, ergibt sich daraus kaum eine Veränderung im Online-Verhalten der Bürger, wie die ARD-Journalistin Ellen Ehni bei der Präsentation der Daten berichtete:

„Nur zwölf Prozent sagen, ich bin jetzt weniger auf Facebook unterwegs, und nur zwei Prozent haben tatsächlich ihr Profil gelöscht, sind also nicht mehr Facebook-Kunde und haben die Delete-Facebook-Aktion mitgemacht.“

Wie man ein professioneller Fotograf wird

Wie man ein professioneller Fotograf wird

Um den Beruf eines professionellen Fotografen zu ergreifen benötigt man in erster Linie zwei Dinge: Etwas Talent und den starken Willen, mehr als gut zu werden. Da die Kameras und auch die weitere Ausrüstung immer preisgünstiger werden gibt es auch mehr Fotografen. Die Herausforderung dabei ist aus der Zahl der Mitbewerber herauszustechen. Die wirklich guten Fotografen sind vor allem diejenigen, die ihr Handwerk gut beherrschen. Aus diesem Grund ist man gut beraten eine einschlägige Ausbildung zu absolvieren. Man muss heutzutage nicht mehr wissen wie man Filme entwickelt, aber es ist recht gut, das Grundlagenwissen der Fotografie von einer qualifizierten Person erklärt zu bekommen die weiß, wovon sie spricht.

Basisausbildung und praktische Erfahrung

Wer eine entsprechende Grundausbildung absolviert hat und auch über einige Zeit an praktischer Erfahrung verfügt, steht irgendwann vor der Entscheidung sich weiter zu spezialisieren. Als professioneller Fotograf ist es möglich in zahlreichen Bereichen Geld zu verdienen: In der Pressefotografie, der Landschaftsfotografie oder sogar der Hochzeits-fotografie. Zahlreiche bekannte Fotografen haben bei der Presse begonnen, weil sie in diesem Bereich die ersten Fotos an den Mann bringen konnten.

Möchte man im Bereich der Kunstfotografie tätig sein, empfiehlt es sich eine Menge an Talent mitbringen. Diesbezüglich ist es vorteilhaft, über gute Beziehungen zu verfügen und das vor allem zu Galeriebesitzern, die Ausstellungen planen und durchführen. Aber ganz gleich welchen Weg man einschlagen möchte, zunächst ist es ratsam, sich ein entsprechendes Portfolio aufzubauen. Denn wer eine hochwertige Arbeitsmappe bieten kann, wird auch eher an Aufträge herankommen.

Die hochwertige Ausrüstung und gute Kontakte

Ganz ohne Investments läuft es allerdings nicht: Ein professioneller Fotograf sollte über eine gute Ausrüstung verfügen. Potentielle Interessenten werden sehr schnell bemerken ob ein Amateur mit einer mittelmäßigen Ausrüstung ankommt oder ein Fotograf mit einer qualitativ hochwertigen Ausrüstung. Man sollte in diesem Bereich keinesfalls am falschen Ende einsparen.

Um sich in einem solchen Umfeld behaupten zu können, helfen nur gute Qualität und noch bessere Kontakte. Wer nur in der Provinz Portraits herstellen will und hier und ab und zu ein Hochzeitspaar ablichten möchte, wird es entsprechend schwer haben, sich  durchzusetzen. Aber auch im Bereich der Modefotografie wird stets guter Nachwuchs gebraucht. Beispiele für gelungene Bolder aus dem Modebereich finden Sie mit einem Klick auf den folgenden Link: Brautschuhe