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Makro-Zwischenringe

Makro Zwischenringe für Canon Eos und Nikon

Zwischenringe: Günstiger Einstieg in die Makrofotografie


Zwischenringe stellen eine sehr günstige Möglichkeit dar, in die Makrofotografie einzusteigen. Sie werden einfach zwischen Kamera-Body und Objektiv montiert, wodurch der Abstand der Linse zum Kamerasensor physisch vergrößert wird. Der Abbildungsmaßstab wird hierdurch vergrößert, wodurch Makro-Aufnahmen auch ohne den Kauf eines teuren Makroobjektivs möglich werden.



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Zwischenringe in der Makro-Fotografie

Es gibt viele Möglichkeiten mit der Makro-Fotografie zu beginnen: Nahlinsen, Balgengeräte, Retroadapter und Makro-Objektive. Eine besonders günstige aber dennoch qualitativ hochwerte Methode ist der Einsatz sogenannter Zwischenringe.


Was sind überhaupt Zwischenringe?

Je weiter das Objektiv vom Sensor entfernt ist, desto kleiner wird auch die kürzeste Einstellentfernung. Hierdurch ist es nöglich, näher an das Motiv heran zu rücken, wodurch dieser letztendlich größer abgebildet werden kann. Auf den ersten Blick erinnern Zwischenringe an Telekonverter, die ebenfalls zwischen Objektiv und Kamera-Gehäuse eingesetzt werden. Zwischenringe enthalten allerdings keine Linsenelemente. Sie sind komplett hohl. Das Fehlen eines optischen Systems hat den Vorteil, daß auch kaum eine Beeinträchtigung der Abbildungsqualität zu erwarten ist.


Mit Zwischenringen verschiedene Abbildungsmaßstäbe realisieren

Unsere Zwischenringe bestehen aus mehreren kombinierbaren Ringen, wodurch die Auszugsverlängerung flexibel verändert werden kann. Mit verschiedenen Einstellentfernungen stehen also auch unterschiedliche Abbildungsmaßstäbe zur Verfügung. In der Regel besteht ein Zwischenring aus drei Elementen, die durch Eindrehen miteinander verbunden oder entkoppelt werden können. Je mehr Ringe verwendet werden, desto größer wird auch der Abbildungsmaßstab sein. Neben den manuellen Zwischenringen, die in unserem Online Shop versandkostenfrei bestellt werden können, gibt es auch automatische Zwischenringe, die den Datenaustausch zwischen Objektiv und Kamera-Body ermöglichen. Das kann ganz praktisch sein, wenn Funktionen wie der Autofokus erhalten bleiben. Es bleibt noch anzumerken, daß ein Fokussieren auf Unendlich mit eingesetzten Zwischenringen nicht mehr möglich ist. "Normale" Aufnahmen sind also nicht mehr möglich. In der Praxis spielt das aber keine Rolle, weil man ohnehin im Nahbereich arbeiten wird.


Zwischenringe im Praxiseinsatz

Die Montage von Zwischenringen ist sehr leicht vorzunehmen. Einfach "losknipsen" ist allerdings nicht möglich. Man muß sich schon ein wenig mit der Materie beschäftigen und letztendlich macht hier Übung den Meister. Eine gewisse Herausforderung stellt etwa die richtige Belichtung dar. Diese wird nämlich bei manuellen Zwischenringen nicht von der Kamera-Automatik übernommen. Ein Handbelichtungsmesser kann hier gute Dienste erweisen. Man kann aber auch ganz einfach einige Belichtungsreihen machen und sich somit an die korrekte Belichtungszeit herantasten. Nach einiger Zeit wird man auch intuitiv die richtigen Einstellungen an der Kamera vornehmen. Beim manuellen Scharfstellen ist es empfehlenwert, die Blende erst einmal voll zu öffnen, weil ansonsten das Sucherbild zu dunkel werden kann. Ist der optimale Schärfepunkt gefunden, kann man seine Wunschblende einstellen. Ein Stativ ist hier äußerst nützlich, um entpannt seine Foto-Aufnahmen machen zu können.



Informationen

Ares Foto Shop