Ihr Warenkorb ist noch leer



Kamera-Tragegurte

Kameragurte

Der Kameragurt: ✔ bequemer Tansport ✔ Kamera immer griffbereit


Der Hauptvorteil eines Kameragurtes liegt darin, daß der Fotograf beide Hände frei hat und dennoch schnell auf die Kamera zugegriffen werden kann. Jeder, dem schon einmal eine teure Spiegelreflexkamera aus der Hand gefallen ist, wird auf einen Kameragurt nicht mehr verzichten wollen. Auch Diebe haben so kaum eine Chance, die Kamera einfach wegzureißen. Beim Kauf eines Kameragurtes sollte vor allem darauf geachtet werden, daß auch nach langer Tragedauer der Komfort nicht eingeschränkt ist. Das Gewicht sollte also gleichmäßig auf Schultern und Nacken verteilt werden. Bei Ares Foto bieten wir ihnen eine große Auswahl unterschiedlicher Kameragurte. Das Modell JJC NS-T1 eignet sich besonders für schwere Spiegelreflexkameras, weil der Nackenbereich besonders breit und gut gepolstert ist. Falls sie Wert auf Individualität legen, werden sie bestimmt bei uns fündig werden. Denn wir bieten Kameragurte in den unterschiedlichsten Farben an.

Besonders beliebt ist der JJC NS-J1-Kameragurt, mit dem die Kamera seitlich an der Hüfte getragen werden kann, während das stabile Schulterpolster auch dsa Gewicht sehr schwerer Kameras gleichmäßig verteilt. Dieser Kameragurt ist im Prinzip mit allen Spiegelreflex- und Systemkameras kompatibel, weil er einfach am Stativgewinde eingeschraubt werden kann. Für welchen Kamera-Tragegurt man sich entscheidet, ist letztendlich geschmacksache.


Zeige 1 bis 2 (von insgesamt 2 Artikeln)

  • 1


Zeige 1 bis 2 (von insgesamt 2 Artikeln)

  • 1

* Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten



Die Kamera fest im Griff mit Kameragurt und Handschlaufe


Kauft man eine Spiegelreflexkamera oder Systemkamera von Canon Eos, Pentax, Olympus, Nikon, Sony usw. befindet sich in der Regel ein einfacher Kameragurt im Lieferumfang. Mit so einem Kameragurt wird der Fotoapparat frontal unterhalb der Brust getragen. Bei langen Teleobjektiven sieht das allerdings schnell etwas seltsam aus. Auch kommt die Polsterung bei schweren Kamera-Objektiv-Kombinationen schnell an ihre Grenzen. Es lohnt sich also auf jeden Fall, sich auf dem Fotozubehör-Markt nach Alternativen umzusehen.


Kameragurt mit dicken Schulterpolstern


Praktikabel sind Kamera-Tragegurte, die vom Grundprinzip her genau so funktionieren wie die oben beschriebenen Standard-Gurte, aber über eine deutlich dickere Polsterung verfügen. Mit so einem Kameragurt fällt es dann schon deutlich leichter, eine schwere DSLR auf ausgedehnten Fotoausflügen mit sich zu führen. Gerade bei Dauereinsätzen wird der Fotograf weniger von Verspannungen und Rückenschmerzen geplagt sein, weil sich das Gewicht einfach gleichmäßiger verteilen kann.


Kameragurte die am Stativgewinde befestigt werden


Sehr praktisch sind Kameragurte, die am Stativgewinde befestigt werden. Die Befestigung wird mit einer Schraube vollzogen, die optimaler Weise über ein Kugellager verfügen sollte. Dieses macht die Befestigung nämlich extrem flexibel. Der Gurt selbst wird nur über eine Schulter gelegt. Die Kamera hängt dann seitlich an der Hüfte und nicht frontal wie bei Standard-Kameragurten. Einige Modelle verfügen auch über ein Stahlseil, welches sich nicht sichtbar im Gurtinneren befindet. Dies kann insbesondere bei teuren DSLRs sinnvoll sein, weil manche Diebe mit einem Messer oder einer Schere erst versuchen den Gurt zu durchtrennen, um anschließend dem überraschten Fotografen die Kamera wegzureißen.


Gerade wenn man sich schnell bewegt kann es aber schnell passieren, daß die Kamera anfängt zu pendeln. Das kann durchaus gefährlich sein, wenn das Objektiv dann gegen einen harten Gegenstand knallt. Eine Gegenlichtblende aus Plastik minimiert hier ein wenig das Beschädigungsrisiko. Dennoch kann es nichts schaden, wenn man die Kamera – sofern es möglich ist – am Objektiv festhält. Wenn man aber mal beide Hände frei haben muß, ist das in der Regel auch kein Problem.


Bei schweren Tele-Objektiven wirken sehr starke Kräfte auf das Kamera-Stativgewinde. Das stellt normalerweise kein Problem dar, ist aber sicherlich kein optimaler Zustand. Hier kann es empfehlenswert sein, eine Objektivschelle zu verwenden und den Kameragurt dann an dieser zu befestigen. Eine Objektivschelle ist bei schweren Objektiven ohnehin ein Muß, wenn auch mit einem Stativ gearbeitet wird.


Handschlaufe als Alternative zum Kameragurt


Bei sehr actionreichen Shootings ist es häufig so, daß man die Kamera permanent in der Hand hat und sich dabei auch schnell von einer Position zur anderen bewegt. In solchen Situationen ist ein Kameragurt im Prinzip überflüssig. Dennoch ist es aber sinnvoll, die Kamera vor dem Herunterfallen zu schützen. Hier kann dann eine Handschlaufe ins Spiel kommen, die eine feste Verbindung zwischen Kamera und der Hand des Fotografen herstellt. Eine Handschlaufe wird häufig an der Gurtöse und dem Stativgewinde befestigt. Damit die Handschlaufe bei der Verwendung eines Stativs nicht abgeschraubt werden muß, sollte man darauf achten, daß sie ebenfalls an der Unterseite über ein Stativgewinde verfügt. Wird ein Batteriegriff verwendet, ist es allerdings etwas umständlicher, im Hochformat zu fotografieren.


Kameragurt und Handschlaufe gleichzeitig verwenden?


Theoretisch ist das natürlich möglich, allerdings kann die Belastung des Stativ-Gewindes dann zu groß werden. Werden die hier vorgestellten Tipps berücksichtigt ,sollte dem sicheren Transport und Einsatz der Kamera nichts mehr im Wege stehen. Grunsaätzlich sollte man, wenn man einen Kameragurt und/oder eine Handschlaufe verwendet, die am Stativgewinde befestigt werden, immer vor kedem Einsatz die Ausrüstung mit Sorgfalt prüfen. So erspart man sich böse Überraschungen.



Informationen

Ares Foto Shop